
Nucleo GX von oben — microSD-Steckplatz, Beschriftungen der VE.Direct-, USB- und Ethernet-Ports, LEDs WiFi Access Point und Bluetooth, Taste über dem Anschluss Power in
Nucleo GX
Das einfachste Mitglied der GX-Familie: derselbe Quad-Core-Prozessor wie im Ekrano GX, Venus OS und VRM-Portal, aber ohne Display, Relais, analoge Eingänge und VE.Bus-Port. Der Hersteller sieht es vor allem für VE.Can-basierte Anlagen wie RS-Systeme vor. Fehlende Funktionen lassen sich über USB ergänzen.
- 8–70 V DC
- 2 × VE.Direct
- 2 × VE.Can
- Wi-Fi · Ethernet · Bluetooth
- 3 × USB
- IP20
Volle GX-Funktionalität im kleinen Gehäuse
Nucleo GX erfüllt dieselben Aufgaben wie andere GX-Zentralen: Es erfasst Daten von Solarladereglern, Batteriecomputern, Wechselrichtern und BMS, koordiniert das Laden und überträgt alles an das VRM-Portal. Aus der Ferne können Sie Einstellungen ändern, die Software aktualisieren und über Remote Console auf das System zugreifen — als wären Sie direkt am Gerät.
Der Unterschied liegt darin, was fehlt. Der Hersteller hat sich bewusst auf die Kommunikation beschränkt: Es gibt keinen VE.Bus-Port, keine Relais, keine digitalen und analogen Eingänge (Tankfüllstand, Temperatur) und keinen HDMI-Ausgang. Vor Ort bedienen Sie das System über Smartphone, Tablet oder Browser.
- insgesamt bis zu 25 VE.Direct-Geräte (Ports und USB-Adapter), weitere über VE.Can,
- zwei unabhängige VE.Can-Ports — jeder lässt sich als VE.Can, BMS-Can oder mit einem anderen CAN-Profil konfigurieren,
- Wi-Fi 2,4 GHz mit eigenem Zugangspunkt, Ethernet und Bluetooth zur Erstkonfiguration,
- Wandmontage oder Montage auf einer 35-mm-DIN-Schiene (mit separat erhältlichem Adapter).

Was Nucleo GX kann
Prozessor aus dem Ekrano GX
Quad-Core-Prozessor, identisch mit dem im Ekrano GX. Laut Hersteller begrenzt vor allem die Prozessorleistung die Anzahl der unterstützten Geräte.
VRM-Portal und Remote Console
Überwachung, Alarme, Einstellungsänderungen und Softwareupdates aus der Ferne. Vor Ort stehen dieselben Funktionen über LAN oder den integrierten Wi-Fi-Zugangspunkt zur Verfügung.
Zwei VE.Can-Ports
VE.Can 1 ist galvanisch isoliert, VE.Can 2 nicht. Beide arbeiten unabhängig und lassen sich als VE.Can (250 kbit/s), BMS-Can (500 kbit/s), CAN-bus BMS oder beispielsweise RV-C konfigurieren.
Zwei isolierte VE.Direct-Ports
Für MPPT-Laderegler, Batteriecomputer, Orion XS oder Smart-IP43-Ladegeräte. Weitere Geräte werden über VE.Direct–USB-Adapter angeschlossen.
Erweiterung über USB
Drei USB-A-Ports (insgesamt bis zu 1,5 A bei 5 V): MK3-USB ergänzt VE.Bus, GX IO-Extender 150 Relais und digitale Eingänge, GX Tank 140 Tanksensoren.
Ohne Display
Es gibt keinen HDMI-Ausgang, daher lässt sich GX Touch nicht anschließen. Lokale Bedienung: Browser (IP-Adresse oder venus.local), VictronConnect-App oder Android-Tablet als dauerhaftes Display.
Venus OS und Integrationen
Dasselbe System wie in anderen GX-Geräten: DVCC, MQTT, Modbus TCP, Integration mit MFD-Displays. Nach Installation des Images Venus OS Large auch Node-RED (ohne offiziellen Victron-Support).
Summer, zwei LEDs, eine Taste
Die LEDs zeigen den Status des Wi-Fi-Zugangspunkts und von Bluetooth. Die Taste schaltet beide ein oder aus oder setzt die Netzwerkeinstellungen auf Werkseinstellungen zurück.
Was wird wo angeschlossen?



| Anschluss | Anzahl | Galvanische Trennung | Einsatz |
|---|---|---|---|
| VE.Direct | 2 | isoliert | MPPT, BMV, SmartShunt, Orion XS, Smart IP43; einschließlich USB-Adaptern bis zu 25 Geräte |
| VE.Can 1 | 1 (2 Buchsen) | galvanisch getrennt | VE.Can 250 kbit/s, BMS-Can 500 kbit/s, CAN-bus BMS 250 kbit/s, weitere Profile (z. B. RV-C) |
| VE.Can 2 | 1 (2 Buchsen) | nicht isoliert | wie VE.Can 1 — die Ports sind voneinander unabhängig |
| Ethernet | 1 | isoliert, außer der Buchsenschirmung | lokales Netzwerk und Internet; der Hersteller empfiehlt ungeschirmte UTP-Kabel |
| USB-A | 3 | nicht isoliert | MK3-USB, GX IO-Extender 150, GX Tank 140, VE.Direct–USB, GX LTE 4G, GPS; insgesamt bis zu 1,5 A bei 5 V |
| Wi-Fi | — | — | 2,4 GHz (802.11 b/g/n), auch als Zugangspunkt |
| Bluetooth Smart | — | — | erste Verbindung und Netzwerkkonfiguration in VictronConnect |
| microSD | 1 | — | SDHC-Karten bis 32 GB — Datenaufzeichnung ohne Internet, Updates |
| Power in | 1 | — | 8–70 V DC; einzige Möglichkeit zur Stromversorgung (nicht über USB oder Ethernet) |
Bluetooth im Nucleo dient nur zur ersten Verbindung und Netzwerkkonfiguration. Ein SmartSolar-Laderegler oder SmartShunt lässt sich darüber nicht mit dem GX-Gerät verbinden — dafür ist ein VE.Direct- oder VE.Can-Kabel erforderlich.
In komplexen Systemen — mit mehreren PV-Wechselrichtern oder synchronisierten Wechselrichtern — kann die Grenze niedriger liegen. Der Hersteller empfiehlt, mit Reserve zu planen.
Übliche USB-Modems werden nicht unterstützt — Ausnahmen sind GX GSM und GX LTE 4G. Alternativ lässt sich ein externer Router über Wi-Fi oder Ethernet anschließen.

Nucleo GX als Systemzentrale
Jedes Gerät wird mit dem passenden Kabel an Nucleo angeschlossen; MultiPlus oder Quattro über die Schnittstelle MK3-USB. Bewegen Sie den Mauszeiger über ein Element des Schaltplans oder tippen Sie darauf. Vereinfachter Schaltplan.
- MPPT, SmartShunt → VE.DirectZwei isolierte Ports; weitere Geräte über VE.Direct–USB-Adapter.
- MultiPlus, Quattro → MK3-USBNucleo hat keinen VE.Bus-Port — das MK3-USB-Interface wird an USB angeschlossen.
- Multi RS, Inverter RS, Lynx Smart BMS → VE.Can250 kbit/s, Abschlusswiderstände an beiden Enden des Busses.
- Batterie eines anderen Herstellers → BMS-CanZweiter VE.Can-Port auf 500 kbit/s eingestellt, Abschlusswiderstand am GX.
- Internet → VRMWLAN 2,4 GHz, Ethernet oder GX LTE 4G.
- Stromversorgung → Power in8–70 V DC über ein Kabel mit 3,15 A Sicherung, vorzugsweise aus der Batterie.
Stromversorgung, Montageort und erste Inbetriebnahme
Nucleo wird ausschließlich über den Anschluss Power in (8–70 V DC) versorgt. Im Lieferumfang ist ein Kabel mit einer trägen 3,15 A Sicherung im Sicherungshalter und M8-Ringkabelschuhen für die Batterie oder DC-Sammelschiene enthalten. Der Hersteller rät von der Versorgung über den AC-Ausgang des Wechselrichters ab: Schaltet sich der Wechselrichter wegen Überlast, Temperatur oder niedriger Batteriespannung ab, fallen auch Monitoring und Fernzugriff aus.
Bei einer Versorgungsspannung über 60 V DC gilt Nucleo als Einbaugerät: Die Installation muss verhindern, dass die Klemmen berührt werden können.
Gehäuse mit IP20, Betrieb von −20 bis +50 °C. Laut Handbuch muss das Gerät an einem hitzebeständigen Ort montiert werden, fern von Chemikalien, Kunststoffen, Vorhängen und Textilien, nicht in feuchter Umgebung und nicht in Bereichen mit Explosionsgefahr durch Gase oder Staub. Unabhängig von der Spannung muss das GX-Gerät an einem für Unbefugte unzugänglichen Ort installiert sein.
- Befestigung: an der Wand — vier Bohrungen Ø 4 mm im Abstand von 135 × 64 mm (Maßzeichnung BPP900453100) — oder auf einer 35 mm DIN-Schiene mit separat erhältlichem DIN35-Adapter. Hinweis: Das Datenblatt nennt Abmessungen von 78 × 154 × 48 mm, die Maßzeichnung dagegen 146,1 × 87 × 34,5 mm einschließlich Befestigungslaschen. Verwenden Sie für die Platzplanung und die Bohrungen die Maßzeichnung.
- VE.Can-Bus: Abschlusswiderstände an beiden Enden des Netzwerks; zwei sind im Lieferumfang enthalten. Bei BMS-Can wird ein Abschlusswiderstand am GX eingesetzt, auf der Batterieseite gemäß dem Handbuch des Batterieherstellers. VE.Can-Geräte (250 kbit/s) und BMS-Can-Batterien (500 kbit/s) dürfen nicht an denselben Bus angeschlossen werden — sie benötigen jeweils einen eigenen Port.
- VE.Direct: Das Kabel darf höchstens 10 m lang sein und nicht verlängert werden. Für größere Entfernungen verwenden Sie einen VE.Direct–USB-Adapter und eine aktive USB-Verlängerung.
- Ethernet: ungeschirmtes Twisted-Pair-Kabel (UTP) — die Abschirmung der Buchse ist nicht isoliert, und ein geschirmtes Kabel kann eine Masseschleife verursachen.
- USB: Die Ports sind nicht isoliert und liefern zusammen bis zu 1,5 A. Bei mehreren Zubehörgeräten empfiehlt der Hersteller einen hochwertigen USB-Hub mit eigener Stromversorgung.
- Erste Verbindung: über die VictronConnect-App per Bluetooth oder über den integrierten WLAN-Zugangspunkt. Verbinden Sie Nucleo anschließend mit dem Internet und prüfen Sie die Firmware unter Settings → General → Firmware.

Nucleo GX, Cerbo GX oder Ekrano GX?
Nucleo GX
VE.Can-basierte Anlagen (RS, Lynx Smart BMS, Batterien mit BMS-Can), die weder Display noch Relais benötigen. Kleinstes Gehäuse, Prozessor aus dem Ekrano GX.
2 × VE.Can · ohne VE.BusCerbo GX
Integrierter VE.Bus-Port, zwei Relais (z. B. für den Generatorstart), Digital-, Tank- und Temperatureingänge, HDMI für das GX Touch-Display. Cerbo GX-Produktseite.
VE.Bus · Relais · GX TouchEkrano GX
GX-Zentrale mit integriertem 7"-Touchscreen — ein Gerät statt zwei. Ekrano GX-Produktseite.
Display im GehäuseAlles, was Nucleo fehlt, lässt sich über USB ergänzen: MK3-USB (VE.Bus), GX IO-Extender 150 (Relais und digitale Ein-/Ausgänge), GX Tank 140 (kabelgebundene Tanksensoren) oder Bluetooth-Sensoren, z. B. Ruuvi. Das Herstellerhandbuch nennt ausdrücklich auch eine zweite Möglichkeit: Werden analoge oder digitale Eingänge oder Relais benötigt, sollte Cerbo GX oder Ekrano GX gewählt werden.
Das Nucleo GX-Handbuch (Rev 00, 06/2026) wiederholt in vielen Kapiteln Texte, die für die gesamte GX-Familie gelten — stellenweise erwähnt es einen VE.Bus-Port „auf der Rückseite des Geräts“, den Nucleo nicht besitzt. Maßgeblich sind die Anschlussliste und der Kompatibilitätshinweis am Anfang des Handbuchs: VE.Bus, analoge Eingänge, digitale Ein-/Ausgänge und Generatorsteuerung erfordern USB-Zubehör.

Was die LEDs anzeigen und wozu die Taste dient
Nucleo hat zwei LEDs (WLAN-Zugangspunkt und Bluetooth) sowie eine kleine Taste oberhalb des Anschlusses Power in. Die LEDs lassen sich unter Settings → General → Enable status LEDs ausschalten.
Start: etwa eine Minute
Für ~4 s sind beide LEDs aus, danach blinkt die WLAN-LED für ~40 s rot und anschließend für ~10 s grün (wenn der Zugangspunkt aktiviert ist). Zum Schluss blinkt die Bluetooth-LED blau.
WLAN-LED blinkt grün
Der integrierte WLAN-Zugangspunkt ist aktiviert — dies ist die Werkseinstellung.
WLAN-LED blinkt rot
Zugangspunkt deaktiviert. Hinweis: Die Beschriftung auf dem Gehäuse beschreibt diesen Zustand als orange, das Handbuch als rot.
Bluetooth: blinkt, leuchtet, aus
Blinkt blau — Bluetooth aktiviert, wartet auf eine Verbindung. Leuchtet dauerhaft — mit VictronConnect verbunden. Aus — Bluetooth deaktiviert.
Taste kurz drücken
Schaltet den WLAN-Zugangspunkt und Bluetooth gleichzeitig ein oder aus. Beide deaktiviert: WLAN-LED blinkt rot, Bluetooth-LED ist aus.
Mindestens 4 s gedrückt halten
Setzt die Netzwerkeinstellungen und den Bluetooth-PIN-Code auf die Werkseinstellungen zurück und deaktiviert das Passwort der Remote Console. Lassen Sie die Taste los, sobald die WLAN-LED schnell grün blinkt; die LEDs leuchten für 2 s. Trennen Sie anschließend die Stromversorgung und schließen Sie sie wieder an, um Bluetooth und den Zugangspunkt erneut zu aktivieren.
MultiPlus wird nicht angezeigt
Nucleo hat keinen VE.Bus-Port. Prüfen Sie, ob MultiPlus oder Quattro über das MK3-USB-Interface angeschlossen ist und nicht mit einem gewöhnlichen RJ45-Kabel an die VE.Can-Buchse.
Keine Geräte an VE.Can
Prüfen Sie die Abschlusswiderstände an beiden Enden des Busses und das Portprofil: Victron-Geräte arbeiten mit VE.Can 250 kbit/s, Batterien etwa von BYD und Pylontech mit BMS-Can 500 kbit/s und einige BMS mit dem Profil CAN-bus BMS 250 kbit/s.
Häufige Fragen zum Nucleo GX
Funktioniert Nucleo GX mit MultiPlus oder Quattro?
Ja, aber über ein MK3-USB-Interface am USB-Port — Nucleo hat keinen integrierten VE.Bus-Port. Im gemeinsamen Text für die GX-Familie weist das Handbuch darauf hin, dass ein über MK3-USB angeschlossener zusätzlicher Multi standardmäßig nicht durch DVCC gesteuert wird. Die Nucleo-Dokumentation klärt jedoch nicht, wie ein auf diese Weise angeschlossener Multi behandelt wird, wenn er der einzige Multi im System ist. Für ein System auf Basis von MultiPlus oder Quattro — insbesondere mit ESS — ist daher Cerbo GX mit integriertem VE.Bus-Port die sicherere Wahl.
Kann ich ein GX Touch-Display anschließen?
Nein — Nucleo hat keinen HDMI-Ausgang. Lokal lässt sich das System im Browser (IP-Adresse des Geräts oder venus.local), in der VictronConnect-App oder über ein Android-Tablet als festes Display bedienen. Die Remote Console wechselt auf dem Smartphone automatisch ins Hochformat.
Kann Nucleo einen Generator starten?
Allein nicht, da er keine Relais hat. Das Handbuch nennt die Generatorsteuerung als Funktion, die Zubehör erfordert — die Relais stellt der GX IO-Extender 150 bereit. Das sind Signalkontakte mit geringer Belastbarkeit zur Steuerung, nicht zur Versorgung von Verbrauchern. Eine weitere Möglichkeit ist der Cerbo GX mit zwei Relais.
Wie viele Geräte lassen sich anschließen?
Insgesamt bis zu 25 VE.Direct-Geräte — an den beiden Ports und über USB-Adapter — sowie weitere Geräte über VE.Can. Der Hersteller weist darauf hin, dass die Grenze in komplexen Systemen, etwa mit mehreren PV-Wechselrichtern, niedriger liegen kann, und empfiehlt, mit Reserve zu planen.
Kann ich eine Batterie mit einem BMS eines anderen Herstellers anschließen?
Ja, wenn sie GX-kompatibel ist. Stellen Sie einen der VE.Can-Ports auf das Profil BMS-Can (500 kbit/s), setzen Sie am Nucleo einen Abschlusswiderstand ein und führen Sie die Terminierung auf der Batterieseite gemäß dem Handbuch des Batterieherstellers aus. Der zweite Port bleibt für Victron-Geräte mit VE.Can frei.
Kann ich Nucleo per Bluetooth mit einem SmartSolar-Laderegler verbinden?
Nein. Bluetooth am Nucleo dient ausschließlich der ersten Verbindung und der Netzwerkkonfiguration. Laderegler, Batteriecomputer und andere Victron-Geräte werden über VE.Direct- oder VE.Can-Kabel verbunden.
Wie verbinde ich Nucleo auf einem Gartengrundstück ohne WLAN mit dem Internet?
Über das Zubehör GX LTE 4G (oder GX GSM) am USB-Port oder über einen externen Mobilfunkrouter per WLAN oder Ethernet. Herkömmliche USB-Modems mit SIM-Karte werden nicht unterstützt.
Wie versorge ich Nucleo mit Strom?
Direkt aus der Batterie oder der DC-Sammelschiene, mit dem mitgelieferten Kabel (träge Sicherung 3,15 A) und einer Spannung von 8–70 V DC. Nicht über USB oder Ethernet. Von der Versorgung über den AC-Ausgang des Wechselrichters rät der Hersteller ab — beim Abschalten des Wechselrichters würden Sie die Überwachung und den Fernzugriff verlieren.
Häufig verwendetes Zubehör und angeschlossene Geräte
Herstellerdokumentation
- Nucleo GX — Datenblatt: Anschlüsse, Stromversorgung, Abmessungen, Normenvictronenergy.com · PDF · EN
- Nucleo GX — Handbuch (Rev 00, 06/2026): Sicherheit, Anschlüsse, Stromversorgung, Port-Isolation, VE.Can, LEDs und Taste, technische Datenvictronenergy.com · EN
- Nucleo GX — Maßzeichnung BPP900453100victronenergy.com · PDF
- Nucleo GX — Produktseitevictronenergy.com · EN
Inhalt mit der Dokumentation von Victron Energy (Datenblätter und Handbücher) abgeglichen — Stand: 10.10.2026. Inhaltlichen Fehler melden · Korrekturprotokoll



