
VE Transfer Switch 10 kVA in Schrägansicht — graues Gehäuse mit transparenter Klappe und Kabelverschraubungen an der Unterseite
VE Transfer Switch
Automatischer Umschalter mit zwei 230-V-Eingängen und einem Ausgang. Liegt an Eingang 1 eine stabile Spannung an, versorgt Eingang 1 die Verbraucher; fehlt sie, übernimmt Eingang 2. Typische Kombinationen sind Generator und Netz oder Landstrom, Generator und Wechselrichter oder Netz und Wechselrichter. Zwei Modelle: 5 kVA (20 A) und 10 kVA (40 A).
- 5 kVA / 20 A
- 10 kVA / 40 A
- 200–250 V AC, 1 Phase
- 50–60 Hz
- IP54
Zwei 230-V-Quellen, ein Ausgang, ohne manuelles Umschalten
Der VE Transfer Switch sitzt zwischen den Wechselstromquellen und den Verbrauchern oder dem Wechselrichter/Ladegerät. Wenn Spannung oder Frequenz an Eingang 1 nicht mehr stabil sind, schaltet er den Ausgang auf Eingang 2 um. Sobald Eingang 1 wieder stabil arbeitet, schaltet er mit einer Verzögerung von etwa 10 Sekunden zurück — so erhalten die Verbraucher keine Spannung, die kurz darauf wieder ausfallen könnte.
So beschreibt das Handbuch die Funktion. Der Schaltplan zeigt allerdings nur ein Zeitrelais und Schütze, die von Eingang 1 versorgt werden — ohne separaten Spannungs- und Frequenzsensor. Anders als beim Filax 2 nennt das Handbuch keine Umschaltschwellen.
Ein häufiger Anwendungsfall ist ein MultiPlus mit nur einem AC-Eingang: Mit dem Umschalter lassen sich zwei Quellen anschließen, etwa Landstrom und Generator. Laut Hersteller ist er mit jedem Victron-Wechselrichter einsetzbar, sofern dessen Leistung die Leistung des Umschalters nicht überschreitet.
- zwei Modelle: 5 kVA (20 A) und 10 kVA (40 A), einphasig, 200–250 V, 50–60 Hz,
- schaltet sowohl den Außenleiter als auch den Neutralleiter um,
- Hilfskontakt, der bei einem MultiPlus mit Digital Multi Control die Strombegrenzung auf den Wert für den Generator umstellt,
- IP54-Gehäuse, Betrieb von −5 bis +60 °C; der Umschalter benötigt normalerweise keine Konfiguration.

Funktionen des VE Transfer Switch
Vorrang für Eingang 1
Eingang 1 hat immer Vorrang, wenn dort eine stabile Spannung anliegt. Eingang 2 übernimmt die Versorgung nur, wenn an Eingang 1 keine Spannung vorhanden ist.
Rückschaltverzögerung ~10 s
Nach der Spannungswiederkehr an Eingang 1 wartet der Umschalter etwa 10 Sekunden. Die Zeit wird mit einem kleinen Schlitzschraubendreher am Zeitrelais eingestellt.
Kurze Unterbrechung beim Umschalten
5–20 ms beim Öffnen der Kontakte und 10–20 ms beim Schließen. Der Hersteller weist darauf hin, dass die Verbraucher währenddessen nicht versorgt werden — bei Computern können Daten verloren gehen.
Schaltet L und N um
Im Schaltplan schaltet Schütz K1 sowohl den Außenleiter als auch den Neutralleiter jedes Eingangs um. Der Schutzleiter PE wird nicht geschaltet.
Hilfskontakt für DMC
Der an das Digital Multi Control angeschlossene Schließerkontakt von Schütz K2 (200–240 V AC, 20 A) stellt den MultiPlus auf die programmierte Generator-Strombegrenzung um — das Bedienpanel zeigt „GEN“. Der Kontakt schließt zusammen mit K1, also wenn der Ausgang von Eingang 1 versorgt wird.
Motoren und Klimaanlagen
Die maximale Leistung eines Elektromotors, etwa einer Klimaanlage, beträgt 1,3 kW beim Modell 5 kVA und 8 kW beim Modell 10 kVA.
Geringer Eigenverbrauch
6 VA aus Eingang 1 (laut Schaltplan werden von dort die Schützspulen versorgt) und 0 VA aus Eingang 2 — bei Versorgung über Eingang 2 entnimmt der Umschalter diesem keinen Strom.
IP54-Gehäuse
Farbe RAL 7035, 175 × 215 × 120 mm, vier Befestigungsbohrungen auf der Rückseite, Kabelverschraubungen im Lieferumfang. Luftfeuchtigkeit bis 95% ohne Kondensation.
Zwei Modelle: 5 kVA und 10 kVA



| Parameter | 5 kVA | 10 kVA |
|---|---|---|
| Artikelnummer | COS230502100 | COS230103100 |
| Nennspannung | 200–250 V AC, einphasig | |
| Frequenz | 50–60 Hz | |
| Nennstrom Eingang 1 / Eingang 2 / Ausgang | 20 A / 20 A / 20 A | 40 A / 40 A / 40 A |
| Maximale Motorleistung (z. B. Klimaanlage) | 1,3 kW | 8 kW |
| Eigenverbrauch aus Eingang 1 / Eingang 2 | 6 VA / 0 VA | |
| Umschaltzeit — Schließen der Kontakte | 10–20 ms | |
| Umschaltzeit — Öffnen der Kontakte | 5–20 ms | |
| Einschaltverzögerung Eingang 1 | etwa 10 s (einstellbar) | |
| Hilfskontakt | 200–240 V AC, 20 A, cos φ = 1 | |
| Betriebstemperatur | −5 bis +60 °C | |
| Luftfeuchtigkeit | bis 95%, ohne Kondensation | |
| Leitungsschutzschalter (MCB) und Fehlerstromschutzschalter (RCD) | nicht im Lieferumfang — passend zur Installation auszuwählen | |
| Schutzart / Farbe | IP54 / RAL 7035 | |
| Abmessungen | 175 × 215 × 120 mm | |
| Gewicht | 1,85 kg | 1,65 kg |
Gewichtsangaben aus dem Handbuch: Demnach wiegt das Modell 5 kVA 1,85 kg und das Modell 10 kVA 1,65 kg. Die Artikelnummern stammen von der Produktseite. Die Konformitätserklärung (04.07.2022) umfasst die EMV-, Niederspannungs- und RoHS-Richtlinien; CE-Kennzeichnung seit 2010.

Generator und Landstrom an einem MultiPlus
Generator an Eingang 1, Landstrom oder Netz an Eingang 2, Ausgang an den AC-Eingang des Wechselrichters/Ladegeräts. Eingänge und Ausgang sind durch Schutzschalter passend zum Kabelquerschnitt abgesichert; die Installation enthält Fehlerstromschutzschalter. Bewegen Sie den Mauszeiger über ein Element des Schaltplans oder tippen Sie darauf. Schematische Darstellung.
- Generator → IN1L1, N1, PE; Eingang mit Vorrang, Rückschaltung nach etwa 10 s.
- Landstrom oder Netz → IN2L2, N2, PE; übernimmt die Versorgung, wenn an IN1 keine Spannung anliegt.
- OUT → AC-Eingang des MultiPlusDie Wechselrichterleistung darf die Leistung des Umschalters nicht überschreiten (20 A oder 40 A).
- SchutzfunktionenLeitungsschutzschalter passend zum Kabelquerschnitt an den Eingängen und am Ausgang sowie Fehlerstromschutzschalter in der Installation.
- Kontakt K2 → DMC-BedienpanelGeschlossener Kontakt: Generator-Strombegrenzung und Anzeige „GEN“ am Bedienpanel.
Installationsregeln
Vor der Montage und während sämtlicher Arbeiten am Umschalter müssen alle Wechselstromquellen ausgeschaltet oder getrennt sein — auch Generator und Wechselrichter.
Die Leitungen der Eingänge und des Ausgangs müssen mit Sicherungen oder Leitungsschutzschaltern passend zu ihrem Querschnitt abgesichert werden. Fehlerstromschutzschalter (RCD) müssen Bestandteil der Installation des Umschalters sein. Beides ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Ziehen Sie alle Anschlüsse mit einem Drehmoment von 1,2 Nm fest. Der Hersteller warnt, dass lose Verbindungen die Klemmen gefährlich überhitzen können und zu dünne Leitungen sich selbst überhitzen können.
- Montageort: trocken und gut belüftet. Der Umschalter wird über die vier Bohrungen in der Gehäuserückwand an der Wand befestigt. Zugang zum Inneren erhalten Sie nach dem Herausdrehen der vier Schrauben der Frontabdeckung.
- Leitungen: Querschnitt passend zum Strom, maximal 6 mm² je Ader. Gehäusedurchführung nur durch die mitgelieferten Kabelverschraubungen.
- Klemmen: IN1 (L1, N1, PE), IN2 (L2, N2, PE), OUT (L, N, PE) — gemäß Anschlussplan im Handbuch. Die Reihenfolge innerhalb der Gruppen unterscheidet sich je nach Modell: bei 5 kVA von links PE, N, L, bei 10 kVA L, N, PE. Richten Sie sich nach der Beschriftung auf der Klemmleiste.
- Erdung: Die Schutzleiter aller Quellen und Verbraucher werden mit dem zentralen Erdungspunkt der Yacht oder Anlage verbunden. Details: Erdung und Fehlerstromschutzschalter.

Verzögerung und Zusammenarbeit mit dem DMC-Panel
- Normalerweise sind keine Einstellungen erforderlich. Laut Handbuch ist der Umschalter unmittelbar nach der Installation betriebsbereit.
- Einschaltverzögerung für Eingang 1. In besonderen Fällen muss die Zeit geändert werden, nach der der Umschalter auf Eingang 1 wechselt (werkseitig etwa 10 s). Sie wird mit einem kleinen Schlitzschraubendreher eingestellt — auf den Innenaufnahmen sind dies die Drehregler am Zeitrelais K11. Unter der Abdeckung befinden sich 230 V-Klemmen. Nehmen Sie Einstellungen daher nur vor, wenn alle Quellen getrennt sind. Ändern Sie nur den Zeitwert; lassen Sie den Bereich (s, min, h) und den Funktionsschalter E/R in der Werkseinstellung — der Schaltplan sieht eine Einschaltverzögerung von etwa 10 s vor, ein anderer Bereich würde Minuten oder Stunden ergeben.
- Digital Multi Control-Panel. Wird der Umschalter mit einem MultiPlus und einem DMC-Panel betrieben, werden die Klemmen 1 und 2 des Hilfsschließers von Schütz K2 (im Handbuchtext: „relay K2“) mit dem Schraubanschluss auf der Rückseite des Panels verbunden. Kontakt offen — der Drehregler des Panels stellt die Strombegrenzung des MultiPlus ein, und das Panel zeigt diesen Wert an. Kontakt geschlossen — der MultiPlus erhält die programmierte Strombegrenzung für den Generator, und das Panel zeigt „GEN“ an.
- Wann der Kontakt schließt. Im Schaltplan werden die Spulen K1 und K2 gemeinsam über das Zeitrelais K11 aus Eingang 1 versorgt. Der Hilfskontakt ist daher geschlossen, wenn der Ausgang aus Eingang 1 versorgt wird (nach Ablauf der Verzögerung). Bei Verwendung des DMC-Panels muss der Generator an Eingang 1 angeschlossen sein — andernfalls wird die Generator-Strombegrenzung auf den Landstrom oder das Netz angewendet.
- Wie Sie die Generator-Strombegrenzung einstellen, beschreibt das Handbuch des Panels — siehe Produktseite Digital Multi Control.

VE Transfer Switch, Filax 2 oder Quattro
VE Transfer Switch
Zwei 230 V-Quellen vor dem MultiPlus oder den Verbrauchern — Generator, Netz, Landstrom, Wechselrichter. Bis 40 A. Beim Umschalten verlieren die Verbraucher kurzzeitig ihre Versorgung.
20 A / 40 A · Rückkehr ~10 sFilax 2
Ultraschneller Umschalter bis 16 A, überwacht Spannungs- und Frequenzgrenzen — für Computer und kritische Geräte, die nicht neu starten dürfen. Produktseite Filax 2.
16 A · < 16 msQuattro
Wechselrichter/Ladegerät mit zwei AC-Eingängen und integriertem Umschalter — ohne separaten Transfer Switch. Quattro-II oder Quattro 3–15 kVA.
zwei Eingänge im WechselrichterBei der Modellwahl sind Strom und Motoranlauf entscheidend: 5 kVA entspricht 20 A und einem Motor bis 1,3 kW, 10 kVA — 40 A und einem Motor bis 8 kW. Die Leistung des angeschlossenen Wechselrichters darf die Leistung des Umschalters nicht überschreiten.
Typische Symptome und Abhilfe
Der VE Transfer Switch hat kein Display — er besteht aus einer Schützschaltung. Das Zeitrelais K11 besitzt Kontrollleuchten, die durch das Sichtfenster sichtbar sind, im Handbuch aber nicht beschrieben werden. Nachfolgend finden Sie die im Handbuch beschriebenen Verhaltensweisen und deren Bedeutung für die Fehlersuche.
Der Generator läuft, aber der Umschalter wartet
Das ist normal: Er schaltet erst nach etwa 10 Sekunden stabiler Spannung auf Eingang 1 um. Die Zeit lässt sich am Zeitrelais K11 ändern.
Der Computer startet beim Umschalten neu
Der Hersteller weist darauf hin, dass die Verbraucher beim Umschalten kurzzeitig ohne Versorgung sind. Versorgen Sie Geräte, die keine Unterbrechung vertragen, über einen Wechselrichter mit USV-Funktion oder über einen Filax 2.
Schaltet hin und her
Laut Handbuch verlässt der Umschalter Eingang 1, wenn dessen Spannung oder Frequenz nicht stabil ist; der Schaltplan enthält keine separate Messschaltung, die Umschaltung erfolgt durch Schütze, die aus Eingang 1 versorgt werden. Prüfen Sie, ob die Quelle an Eingang 1 — etwa ein Generator unter Last — eine stabile Spannung hält.
Klemmen oder Kabel werden heiß
Das Handbuch nennt zwei Ursachen: lose Verbindungen (mit 1,2 Nm anziehen) und einen zu kleinen Kabelquerschnitt. Der maximale Leiterquerschnitt beträgt 6 mm².
Motor oder Klimaanlage hinter dem Eingang
Die technischen Daten erlauben einen Motor bis 1,3 kW (5 kVA) bzw. bis 8 kW (10 kVA) — dies ist die Belastungsgrenze der Umschaltkontakte; der Umschalter selbst begrenzt den Strom nicht. Wenn der Motor nicht anläuft, prüfen Sie eher, ob die Quelle (Generator, Wechselrichter) den Anlauf bewältigen kann.
Das DMC-Panel zeigt „GEN“ nicht an
Der Kontakt K2 schließt nur, wenn der Ausgang aus Eingang 1 versorgt wird — der Generator muss daher an Eingang 1 angeschlossen sein. Prüfen Sie auch die Verbindung der Kontaktklemmen 1 und 2 mit dem Schraubanschluss auf der Panelrückseite sowie die Einstellung der Generator-Strombegrenzung im Panel.
Der FI-Schalter löst aus
Fehlerstromschutzschalter müssen Teil der Installation sein, und die Schutzleiter aller Quellen und Verbraucher müssen an einem gemeinsamen Erdungspunkt angeschlossen sein. Siehe Ratgeber zu Erdung und RCD.
Keine Spannung am Ausgang
Prüfen Sie die Leitungsschutzschalter an den Eingängen und am Ausgang sowie, ob überhaupt eine Quelle Spannung liefert. Eingang 1 wird erst nach Ablauf der Verzögerung mit dem Ausgang verbunden.
Häufige Fragen zum VE Transfer Switch
Welche Quelle gehört an Eingang 1?
Die Quelle, die Vorrang haben soll. Bei Verwendung des Digital Multi Control-Panels muss dies der Generator sein, da der Kontakt „GEN“ nur bei Versorgung aus Eingang 1 schließt. Im Schaltplan des Herstellers ist Eingang 1 der Generator und Eingang 2 der Landstrom: Nach dem Start des Generators schaltet der Umschalter nach etwa 10 Sekunden automatisch auf ihn um. Das Handbuch beschreibt auch eine Anordnung mit einem Wechselrichter an Eingang 2 — dieser übernimmt dann die Versorgung, wenn an Eingang 1 keine Spannung mehr anliegt.
Ist die Umschaltung unterbrechungsfrei?
Nein. Die Umschaltung dauert 5–20 ms beim Öffnen und 10–20 ms beim Schließen der Kontakte. Der Hersteller weist darauf hin, dass die Verbraucher währenddessen nicht versorgt werden und Computer Daten verlieren können.
Kann ich ihn mit einem MultiPlus verwenden?
Ja — das ist einer der Haupteinsatzzwecke. Der MultiPlus hat einen AC-Eingang, und der Umschalter ermöglicht den Anschluss von zwei Quellen, etwa Landstrom und Generator. Die Leistung des MultiPlus darf die Leistung des Umschalters nicht überschreiten. Mit dem Digital Multi Control-Panel schaltet der Hilfskontakt die Strombegrenzung auf den Generatorwert um.
Wird auch der Neutralleiter umgeschaltet?
Ja. Im Schaltplan des Handbuchs schaltet Schütz K1 den Außenleiter und den Neutralleiter beider Eingänge um. Die Schutzleiter werden nicht umgeschaltet — sie werden alle mit dem zentralen Erdungspunkt der Anlage verbunden.
Welcher Kabelquerschnitt ist erforderlich?
Der Querschnitt muss zu Strom und Absicherung passen, darf aber 6 mm² nicht überschreiten — dies ist laut Handbuch der maximale Leiterquerschnitt. Alle Verbindungen werden mit einem Drehmoment von 1,2 Nm angezogen.
Sind Sicherungen oder ein FI-Schalter eingebaut?
Nein. Leitungsschutzschalter und Fehlerstromschutzschalter werden passend zur Anlage ausgewählt und separat installiert — das Handbuch verlangt die Absicherung der Eingangs- und Ausgangsleitungen sowie Fehlerstromschutzschalter.
Ist das ein dreiphasiger Umschalter?
Nein. Beide Modelle sind einphasig, 200–250 V AC, 50–60 Hz.
Wo wird er montiert?
An einem trockenen, gut belüfteten Ort an der Wand — über vier Bohrungen in der Gehäuserückwand. Das Gehäuse hat die Schutzart IP54, die Betriebstemperatur beträgt −5 bis +60 °C, die Luftfeuchtigkeit bis 95% ohne Kondensation.
Geräte, mit denen er am häufigsten zusammenarbeitet
Herstellerdokumentation
- VE Transfer Switch 5kVA, 10kVA — Handbuch (Rev 00, 12/2022): Funktion, Montage, DMC-Panel, technische Daten, Schaltplanvictronenergy.com · EN
- VE Transfer Switch — Handbuch als PDFvictronenergy.com · PDF · EN
- Konformitätserklärung — Transfer Switches (04.07.2022)victronenergy.com · PDF
- VE Transfer Switch — Produktseite (Modelle und Artikelnummern)victronenergy.com · EN
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