Hinweis Die Nennkapazität dieser Batterien gilt für eine 20-stündige Entladung. Beim Betrieb eines Wechselrichters ist der Strom deutlich höher, sodass die tatsächlich nutzbare Kapazität unter dem Wert auf dem Gehäuse liegt.
Victron Hilfecenter
Blei-Säure-Batterien

Victron-Batterien AGM, Gel, Super Cycle und Lead Carbon

Vier Baureihen verschlossener Bleibatterien (VRLA): AGM Deep Cycle für hohe Ströme, Gel Deep Cycle mit der längsten Lebensdauer, AGM Super Cycle für hohe Tiefentladefestigkeit und Lead Carbon für den Betrieb bei teilweisem Ladezustand. Sie benötigen kein Nachfüllen von Wasser und können in jeder Lage außer kopfüber betrieben werden.

  • 12 V i 6 V
  • 8–265 Ah
  • VRLA
  • wartungsfrei
  • 3-stufiges Laden
Zyklen bei 50% Entladetiefe600–750 AGM / Gel
Lebensdauer im Bereitschaftsbetrieb bei 20°C7–12 Jahre
Selbstentladung bei 20°C<2 % / Monat
Empfohlener Ladestrom0,2 C 20 A je 100 Ah
Nach den Datenblättern des Herstellers: Gel- und AGM-Batterien, AGM Super Cycle sowie Lead Carbon. Unabhängige Beschreibung. Quellen
Einsatzbereiche

Günstigerer Energiespeicher als Lithium

Bleibatterien sind weiterhin sinnvoll, wenn der Preis pro Kilowattstunde, der Betrieb bei niedrigen Temperaturen ohne Heizung und eine einfache Installation zählen — in Hütten, auf Booten, in der Notstromversorgung und der Telekommunikation. Victron unterscheidet vier Baureihen mit deutlich unterschiedlichen Eigenschaften.

Alle sind verschlossen (VRLA): Der Elektrolyt ist im Glasvlies gebunden (AGM) oder geliert (Gel), sodass kein Wasser nachgefüllt werden muss. Der Hersteller betont, dass die Nennkapazität für eine 20-stündige Entladung gilt — bei höheren Strömen ist sie deutlich geringer.

  • AGM verträgt hohe Ströme besser — und eignet sich auch zum Motorstart,
  • Gel bietet eine längere Lebensdauer sowohl im Bereitschafts- als auch im Zyklenbetrieb,
  • eine Selbstentladung von unter 2% pro Monat bei 20°C ermöglicht die Lagerung ohne Nachladen.
Victron Gel Deep Cycle Batterie 12 V 110 Ah
Gel Deep Cycle. Die längste Lebensdauer in dieser Gruppe — laut Hersteller 12 Jahre im Bereitschaftsbetrieb bei 20°C.
Eigenschaften

Was Sie über diese Batterien wissen sollten

Wartungsfrei

VRLA-Bauweise: Elektrolyt im Glasvlies gebunden oder geliert. Wasser wird nicht nachgefüllt; die Batterie kann in jeder Lage außer kopfüber betrieben werden.

Kapazität bei 20 h Entladung

Die Nennkapazität in Ah gilt für eine Entladung mit 0,05 C über 20 Stunden. Bei einer Entladung in 5 Stunden bleiben 85% (AGM) bzw. 80% (Gel), bei einer Stunde 65% bzw. 61%.

Hohe kurzzeitige Ströme

Für 5 Sekunden liefert AGM einen Strom von 8 C, Gel von 7 C. Deshalb wird AGM auch zum Motorstart empfohlen, Gel dagegen für den Zyklenbetrieb.

Geringe Selbstentladung

Unter 2% pro Monat bei 20°C. Je 10°C Temperaturanstieg verdoppelt sich die Rate — bei Hitze muss häufiger nachgeladen werden.

Kälte verringert die Kapazität

Bei niedrigen Temperaturen sinkt die Kapazität deutlich — anders als bei Lithiumbatterien droht dadurch keine Beschädigung, dies muss jedoch in der Energiebilanz berücksichtigt werden.

Die Entladetiefe entscheidet

Dieselbe AGM-Batterie erreicht 400 Zyklen bei 80% Entladetiefe, 600 bei 50% und 1500 bei 30%. Gel erreicht entsprechend 500, 750 und 1800.

Temperaturkompensation

Die Ladespannung wird je Grad Temperaturanstieg um 4 mV pro Zelle abgesenkt — also um 24 mV/°C bei einer 12-V-Batterie, bezogen auf 25°C.

Lagermodus

Victron-Ladegeräte senken nach der Absorption die Spannung auf die Erhaltungsladespannung und nach einem Tag ohne Entladung auf einen noch niedrigeren Wert. Das begrenzt die Korrosion der positiven Platten.

Vier Baureihen

Worin sie sich unterscheiden

Victron AGM Deep Cycle Batterie 12 V 110 Ah
AGM Deep Cycle. Flachplatten, Elektrolyt im Glasvlies gebunden. Bei hohen Strömen die beste dieser Gruppe.
Victron AGM Super Cycle Batterie 12 V 100 Ah
AGM Super Cycle. Verträgt mindestens 300 Zyklen mit 100% Entladetiefe — auch mit mehrstündiger Standzeit im entladenen Zustand.
Victron Lead Carbon Batterie 12 V 106 Ah
Lead Carbon. Kohlenstoff in der negativen Platte begrenzt die Sulfatierung beim Betrieb im teilgeladenen Zustand.
BaureiheZyklen bei 100% DoDZyklen bei 60% / 50% DoDZyklen bei 40% / 30% DoDBereitschaftsbetrieb (20°C)
AGM Deep Cycle—600 bei 50%1500 bei 30%7–10 Jahre
Gel Deep Cycle—750 bei 50%1800 bei 30%12 Jahre
AGM Super Cycle≥ 300≥ 700 bei 60%≥ 1000 bei 40%—
Lead Carbon≥ 500≥ 1000 bei 60%≥ 1400 bei 40%—

Der Hersteller gibt für AGM und Gel die Zyklenzahl bei 80% Entladetiefe an: 400 bzw. 500. Die Zyklen von Super Cycle und Lead Carbon wurden mit einem Strom von 0,2 C₂₀ gemessen, bei 100% DoD mit etwa zweistündiger Standzeit im entladenen Zustand vor dem Laden — gerade diese Standzeit schädigt herkömmliche Batterien.

Neben den üblichen Monoblockbatterien sind auch OPzV-Zellen erhältlich — Gelzellen mit Röhrchenplatten, ausgeführt als einzelne 2-V-Zellen mit hoher Kapazität. Sie werden dort eingesetzt, wo eine sehr lange Lebensdauer zählt: in der Telekommunikation und in großen Bereitschaftsspeichern.

Laut Etikett werden OPzV-Zellen im Bereitschaftsbetrieb mit 2,25–2,30 V pro Zelle und im Zyklenbetrieb mit 2,35–2,40 V geladen (bei 25°C). Der Anfangsladestrom sollte 200 A nicht überschreiten.

OPzV-Gel-Zelle 2 V 1000 Ah mit Röhrenplatten
OPzV-Zelle 2 V. Eine Batterie besteht aus sechs solchen Zellen für 12 V oder vierundzwanzig für 48 V.
Typischer Aufbau

Batterie in einer typischen Installation

Die Bleibatterie arbeitet zwischen Ladequellen und Verbrauchern. Im Zyklenbetrieb empfiehlt sich eine zusätzliche Messung von Batteriespannung und -temperatur — davon hängen die Ladespannungen ab. Bewegen Sie den Mauszeiger über ein Element des Schaltplans oder tippen Sie es an. Schematische Darstellung.

PV-Module MPPT-Regler AGM-/Gel-Batterie Wechselrichter Spannungs-/Temperaturmessung
Gleichstrom (DC)Kommunikation
Bewegen Sie den Mauszeiger über ein Element des Schaltplans oder tippen Sie darauf.
  1. Batterietyp einstellenAGM und Super Cycle: Absorption 14,2–14,6 V. Gel und Lead Carbon: 14,1–14,4 V.
  2. Strom begrenzenAm besten auf 0,2 C, also 20 A je 100 Ah Kapazität.
  3. Temperatur messenUnter 10°C und über 30°C ist eine Temperaturkompensation erforderlich.
  4. Entladetiefe festlegenJe geringer die Entladetiefe, desto mehr Zyklen — der Unterschied kann ein Mehrfaches betragen.
  5. Nicht entladen stehen lassenBlei sulfatiert bei niedrigem Ladezustand; laden Sie die Batterie unmittelbar nach der Entladung.
Laden

Spannungen für 12-V-Batterien

Herstellerwerte bei einer Referenztemperatur von 25°C. Für 24-V-Batterien werden die Spannungen verdoppelt, für 48 V mit vier multipliziert.

BaureiheAbsorption — ZyklenbetriebAbsorption — SchnellladungErhaltungsladung (Float)Lagerung
AGM Deep Cycle14,2–14,6 V14,6–14,9 V13,5–13,8 V13,2–13,5 V
AGM Super Cycle14,2–14,6 V14,6–14,9 V13,5–13,8 V13,2–13,5 V
Gel Deep Cycle14,1–14,4 V—13,5–13,8 V13,2–13,5 V
Lead Carbon14,1–14,4 V—13,5–13,8 V—

Drei Ladestufen

Zuerst die Konstantstromphase (Bulk): Das Ladegerät liefert den vollen Strom, bis die Absorptionsspannung erreicht ist. Danach folgt die Absorption: Die Spannung bleibt hoch, um die Batterie in angemessener Zeit vollständig zu laden. Zum Schluss folgt die Erhaltungsladung: Die Spannung wird auf einen Wert abgesenkt, der die Selbstentladung ausgleicht.

Der Hersteller weist darauf hin, dass eine feste Absorptionsdauer schädlich ist: Nach einer flachen Entladung überlädt eine vollständige Absorptionsphase die Batterie. Deshalb berechnen Victron-Ladegeräte die Absorptionsdauer aus der Dauer der Konstantstromphase. Nach einem Tag ohne Entladung senken sie die Spannung auf die niedrigere Lagerspannung und heben sie einmal pro Woche kurz auf das Absorptionsniveau an.

Etikett der Lead Carbon Batterie in Nahaufnahme
Die Spannungen stehen auf dem Etikett. Prüfen Sie diese an Ihrer Batterie, bevor Sie das Ladegerät einstellen — sie unterscheiden sich je nach Baureihe.
Betrieb

So verlängern Sie die Lebensdauer der Batterie

Lassen Sie die Batterie nicht entladen stehen

Bei niedrigem Ladezustand wachsen und verhärten die Bleisulfatkristalle an der negativen Platte und verringern die Kapazität dauerhaft. Herkömmliche AGM- und Gel-Batterien müssen unmittelbar nach der Entladung geladen werden; Super Cycle und Lead Carbon vertragen diesen Betrieb besser.

Temperaturkompensation

Erforderlich, wenn die Batterie längere Zeit unter 10°C oder über 30°C betrieben wird — sowie bei einem Ladestrom über 0,2 C, da sich die Batterie dabei um mehr als 10°C erwärmt. Empfohlen werden −4 mV pro Zelle und Grad, also −24 mV/°C für eine 12-V-Batterie.

Ladestrom bis 0,2 C

Bei einer 100-Ah-Batterie entspricht das 20 A. Schnelleres Laden spart Zeit, geht aber zulasten der Lebensdauer — höhere Spannung und höherer Strom beschleunigen die Korrosion der positiven Platte.

  • Kühler Standort. Eine Erhöhung von 20°C auf 30°C verkürzt die Lebensdauer im Bereitschaftsbetrieb bei AGM von 7–10 Jahren auf 4 Jahre und bei Gel von 12 auf 6.
  • Flachere Zyklen. Eine Begrenzung der Entladetiefe von 80% auf 50% erhöht die Zyklenzahl bei AGM von 400 auf 600, bei 30% sogar auf 1500.
  • Lagerung. Eine Selbstentladung von unter 2% pro Monat bei 20°C ermöglicht die Lagerung ohne Ladegerät; bei höheren Temperaturen verdoppelt sich die Rate jedoch je 10°C.
AGM Super Cycle Batterie 100 Ah von der Seite
Super Cycle. Der Hersteller empfiehlt sie für Anwendungen mit gelegentlicher vollständiger Entladung oder regelmäßiger Entladung um 60–80%.
Auswahl

Welche Batterie für welchen Einsatz?

Hohe Ströme

AGM Deep Cycle

Motorstart, Ankerwinden, kurze Spitzenlasten. Liefert 5 Sekunden lang einen Strom von 8 C.

400 Zyklen @ 80% DoD
Längste Lebensdauer

Gel Deep Cycle

Bereitschafts- und Zyklenbetrieb in Anlagen, in denen die Batterie einfach jahrelang halten soll. 12 Jahre Bereitschaftsbetrieb bei 20°C.

750 Zyklen @ 50% DoD
Tiefe Entladungen

AGM Super Cycle

Für gelegentliche vollständige Entladung oder regelmäßige Entladung um 60–80%. Hält mindestens 300 Zyklen bei 100% DoD aus.

700 Zyklen @ 60% DoD
Teilladezustand

Lead Carbon

Anlagen, in denen die Batterie selten 100% erreicht — Photovoltaik-Inselanlagen, Hybridsysteme. Weniger Sulfatierung, höherer Wirkungsgrad.

500 Zyklen @ 100% DoD

Wenn Sie über viele Jahre täglich tiefe Zyklen erwarten, lohnt sich ein Kostenvergleich mit einer Lithiumbatterie — LiFePO₄ Smart oder Lithium NG kostet in der Anschaffung mehr, hält aber ein Vielfaches an Zyklen aus und liefert auch bei hohem Strom die volle Kapazität.

Diagnose

Typische Probleme

Die meisten Probleme mit Bleibatterien haben drei Ursachen: falsche Ladespannungen, Wärme und Betrieb im Teilladezustand.

Die Batterie hält immer kürzer

Meist liegt Sulfatierung durch Betrieb im Teilladezustand oder eine Schädigung durch zu tiefe Zyklen vor. Prüfen Sie, ob das Ladegerät die Absorptionsspannung erreicht und der Batterietyp richtig eingestellt ist.

Geringere Kapazität als auf dem Gehäuse angegeben

Das ist normal: Die Nennkapazität in Ah gilt für eine 20-stündige Entladung. Bei 5 Stunden bleiben 85% (AGM) oder 80% (Gel), bei einer Stunde 65% bzw. 61%. Bei konstanter Leistung (Wechselrichter) sinkt die Kapazität noch schneller.

Im Winter sinkt die Kapazität deutlich

Die Kapazität einer Bleibatterie nimmt bei niedrigen Temperaturen stark ab. Berücksichtigen Sie dies in der Energiebilanz oder stellen Sie die Batterie an einen wärmeren Ort.

Die Batterie wird beim Laden warm

Ein Strom über 0,2 C erhöht die Temperatur um mehr als 10°C. Verringern Sie den Ladestrom oder aktivieren Sie die Temperaturkompensation.

Die Batterie bläht sich auf oder läuft aus

Ein Anzeichen für Überladung — zu hohe Absorptionsspannung oder fehlende Temperaturkompensation an einem warmen Standort. Prüfen Sie die Einstellungen des Ladegeräts und nehmen Sie die Batterie außer Betrieb.

Nach einigen Monaten Stillstand funktioniert sie nicht mehr

Die Selbstentladung beträgt bei 20°C weniger als 2% pro Monat, bei 30°C jedoch bereits das Doppelte und bei 40°C das Vierfache. Laden Sie die Batterie vor längeren Standzeiten vollständig auf und lagern Sie sie kühl.

Die Spannungen in Reihe geschalteter Batterien driften auseinander

In 24-V- und 48-V-Systemen hilft der Battery Balancer: Er gleicht die Spannungen der einzelnen Batterien an und meldet Abweichungen.

Welchen Batterietyp muss ich am Ladegerät einstellen?

AGM und Super Cycle: Absorption 14,2–14,6 V. Gel und Lead Carbon: 14,1–14,4 V. Erhaltungsspannung in beiden Fällen 13,5–13,8 V (für eine 12-V-Batterie).

Fragen

Häufige Fragen zu AGM- und Gel-Batterien

Was unterscheidet AGM von Gel?

Bei AGM ist der Elektrolyt in einem Glasfaservlies gebunden. Sie verträgt hohe Ströme besser und eignet sich sogar zum Motorstart. Bei Gel ist der Elektrolyt gelartig gebunden. Sie liefert bei hohem Strom weniger Kapazität, hält aber länger: 12 Jahre im Bereitschaftsbetrieb bei 20°C gegenüber 7–10 Jahren bei AGM.

Wie viele Zyklen hält eine solche Batterie aus?

Das hängt von der Entladetiefe ab. AGM Deep Cycle: 400 Zyklen bei 80%, 600 bei 50% und 1500 bei 30%. Gel Deep Cycle entsprechend 500, 750 und 1800.

Wofür ist AGM Super Cycle geeignet?

Für Anlagen mit gelegentlicher Entladung um 100% oder regelmäßiger Entladung um 60–80%. Der Hersteller bestätigt mindestens 300 Zyklen bei 100% DoD — auch mit einer zweistündigen Standzeit im entladenen Zustand, die herkömmliche Batterien in weniger als 100 Zyklen zerstört.

Welche Vorteile bietet eine Lead-Carbon-Batterie?

Kohlenstoff in der negativen Platte verringert die Sulfatierung beim Betrieb im Teilladezustand, ermöglicht das Laden mit niedrigerer Spannung und erhöht den Wirkungsgrad. Herstellertests bestätigen mindestens 500 Zyklen bei 100% DoD.

Mit welchem Strom sollte geladen werden?

Am besten mit höchstens 0,2 C, also 20 A pro 100 Ah. Oberhalb dieses Werts erwärmt sich die Batterie um mehr als 10°C, und eine Temperaturkompensation ist erforderlich.

Muss Wasser nachgefüllt werden?

Nein. Es handelt sich um verschlossene Batterien (VRLA) — der Elektrolyt ist im Glasfaservlies gebunden oder gelartig. Die Wartung beschränkt sich auf korrektes Laden.

Wie wird die Temperaturkompensation eingestellt?

Empfohlen werden −4 mV pro Zelle und Grad, also −24 mV/°C für eine 12-V-Batterie, ausgehend von 25°C. Eine Kompensation ist erforderlich, wenn die Batterie längere Zeit unter 10°C oder über 30°C betrieben wird.

Blei oder Lithium?

Blei ist in der Anschaffung günstiger und benötigt weder ein BMS noch eine Heizung beim Laden bei Frost. Lithium hält ein Vielfaches an Zyklen aus, liefert bei hohem Strom die volle Kapazität und wiegt weniger. Bei täglichen tiefen Zyklen sind die Kosten pro Zyklus meist bei Lithium günstiger.

Inhalt mit der Dokumentation von Victron Energy (Datenblätter und Handbücher) abgeglichen — Stand: 20.09.2026. Inhaltlichen Fehler melden · Korrekturprotokoll