01Zuerst prüfen

- Was genau wurde abgeschaltet: die Ladung (Ladegeräte, Solarladeregler, Lichtmaschine) oder die Verbraucher. Dafür gibt es unten zwei unterschiedliche Diagnosewege.
- Code in VictronConnect — in der Batterie (W-SL, A-SL, E-SL) oder im Lynx Smart BMS (W-B, A-B, E-B). Bedeutung der Codes: Lithium Smart und Lynx Fehlercodes.
- Zellspannungen — VictronConnect zeigt die Spannung jeder Zelle jeder Batterie an. Dies ist die wichtigste Information für diese Diagnose.
LiFePO4 Smart Batterien (12,8 V und 25,6 V) dürfen nur mit einem von Victron zugelassenen externen BMS verwendet werden — die Batterie selbst schaltet weder Ladung noch Verbraucher ab.
02Diagnose Schritt für Schritt

1Liegt es an der Temperatur?
Die Batterie sperrt die Ladung, wenn sie zu kalt (Alarm A-SL22) oder zu heiß (A-SL15) ist. Lithium Smart lässt das Laden von +5 °C bis +50 °C zu.
Bei niedriger Temperatur wird der Ladevorgang automatisch fortgesetzt, sobald sich die Batterie über den Schwellenwert erwärmt. Prüfen Sie in VictronConnect die Einstellung „Allowed to charge minimum temperature“ und ob der Temperatur-Offset einen unrealistischen Wert hat — Laden unter 5 °C führt zum Erlöschen der Garantie. Sorgen Sie bei Überhitzung für Belüftung und ausreichend Abstand um die Batterie und reduzieren Sie den Ladestrom oder die Last.
Weiter mit Schritt 2.
2Schaltet das BMS das Ladegerät ständig aus und wieder ein?
Das deutet auf ein Ungleichgewicht der Zellen hin. Der Ablauf laut Handbuch: Sobald eine Zelle 3,75 V erreicht, schaltet das BMS das Ladegerät aus. Der Balancer überträgt weiterhin Energie aus der Zelle mit der höchsten Spannung. Ihre Spannung sinkt, und unter 3,6 V schaltet das BMS den Ladevorgang wieder ein. Ein solcher Zyklus dauert normalerweise 1–3 Minuten und wiederholt sich, bis alle Zellen geladen und ausgeglichen sind — bei starkem Ungleichgewicht bis zu 12 Stunden.
Das ist kein Defekt der Batterie oder der Zellen — das BMS schützt die Zellen vor Überspannung. Das Balancing läuft auch bei ausgeschaltetem Ladegerät weiter.
Lassen Sie das System das Balancing abschließen (Schritt 4). Wenn dies regelmäßig auftritt, beheben Sie die Ursache (Schritt 3).
Prüfen Sie die Zellspannungen. Liegt eine über 3,75 V und sind die übrigen deutlich niedriger, handelt es sich ebenfalls um ein Ungleichgewicht (Schritt 3). Sind Spannungen und Temperaturen im zulässigen Bereich, der Alarm bleibt aber bestehen, fahren Sie mit Schritt 6 fort.
3Wie entsteht ein Ungleichgewicht der Zellen?
Im Handbuch genannte Ursachen:
- Zu wenig Zeit in der Absorptionsphase — beispielsweise zu wenig Sonne oder ein Generator, der zu kurz oder zu selten läuft. Der Hersteller empfiehlt mindestens 2 Stunden Absorption pro Monat bei selten zyklisch betriebenen Systemen (Reserve, USV) und 4–8 Stunden pro Monat bei intensiv zyklisch betriebenen Systemen (Inselanlage, ESS).
- Das Ladegerät erreicht nie die Float-Phase — diese sollte mindestens einmal im Monat erreicht werden; das ist auch zur Synchronisierung des SoC im Batteriecomputer erforderlich.
- Zu tiefe Entladung — eine Zelle könnte dauerhaft beschädigt worden sein.
- Batterie nahe dem Ende ihrer Lebensdauer oder beschädigte Zelle — das lässt sich durch Balancing nicht beheben.
Achtung bei scheinbarem Ungleichgewicht: Liegt die Spannung einer Zelle nach einem Tag ohne Nutzung um 0,1–0,2 V unter den übrigen, handelt es sich nicht um ein Ungleichgewicht, sondern um eine beschädigte Zelle.
4Wie lässt sich das Zellgleichgewicht wiederherstellen?
- Laden Sie die Batterie mit einem Ladegerät, das auf ein Lithium-Ladeprofil eingestellt ist und vom BMS gesteuert wird.
- Das Balancing funktioniert nur in der Absorptionsphase. Sobald das Ladegerät in die Float-Phase wechselt, müssen Sie es manuell neu starten — dieser Vorgang kann mehrere Tage dauern.
- Lange Zeit kann es so aussehen, als würde nichts passieren: Die Zellspannungen ändern sich nicht und das BMS schaltet das Ladegerät wiederholt aus und ein. Das ist normal.
- Das Balancing läuft, solange der Ladestrom mindestens 1,8 A beträgt oder das BMS das Ladegerät vorübergehend ausgeschaltet hat. Es ist fast abgeschlossen, wenn der Strom unter 1,5 A sinkt und die Zellen etwa 3,55 V haben; es endet, wenn der Strom noch weiter sinkt und alle Zellen 3,55 V haben.
Wie lange dauert das? Der Balancing-Strom beträgt 1,8 A pro Batterie (beim Modell 12,8 V/50 Ah — 1 A). Beispiel aus dem Handbuch: Bei einer 200 Ah-Batterie benötigt eine zu 50% geladene Zelle 100 Ah, also mindestens 100 / 1,8 ≈ 55 Stunden Absorption — bei 2-stündiger Absorption sind das etwa 27 manuelle Neustarts des Ladegeräts.
Für Installateure beschreibt der Hersteller, wie sich Neustarts vermeiden lassen. Während des Balancings muss das Ladegerät die zum System passende Absorptionsspannung halten: 14,2 V für eine 12,8 V-Batterie, 28,4 V für ein 24 V-System oder 56,8 V für ein 48 V-System (z. B. Float und Storage auf diese Spannung einstellen oder eine sehr lange Absorptionszeit wählen). Nach dem Balancing müssen Sie zum normalen Lithium-Ladeprofil zurückkehren. Belassen Sie diese Einstellungen niemals im laufenden System — eine so hohe Spannung verkürzt die Lebensdauer der Batterie.
Der Hersteller betont: Sie müssen zu 100% sicher sein, dass das BMS das Ladegerät steuert — andernfalls droht eine gefährliche Überspannung der Zellen. Prüfen Sie dies in VictronConnect: Die Spannung der geladenen Zellen steigt langsam auf etwa 3,7 V, dann schaltet das BMS das Ladegerät aus und die Spannungen sinken. Dieser Zyklus wiederholt sich, bis das Gleichgewicht wiederhergestellt ist.
5Hat das BMS die Verbraucher (zu früh) abgeschaltet?
Das BMS schaltet die Verbraucher ab, sobald eine Zelle unter den in der Batterie eingestellten Schwellenwert „Allowed to Discharge“ fällt (Bereich 2,6–2,8 V, standardmäßig 2,8 V). Die häufigste Ursache für eine vorzeitige Abschaltung ist ein Ungleichgewicht der Zellen (Schritte 3–4) — eine schwächere Zelle erreicht den Schwellenwert, obwohl die Gesamtspannung der Batterie unauffällig erscheint.
- Prüfen Sie die Zellspannungen aller an das BMS angeschlossenen Batterien.
- Prüfen Sie, ob bei allen Batterien derselbe Wert für „Allowed to Discharge“ eingestellt ist.
- Nach einer Abschaltung wegen niedriger Zellspannung schaltet das BMS die Verbraucher erst wieder ein, wenn alle Zellen mindestens 3,2 V erreicht haben — also nach dem Laden der Batterie.
Ist die Batterie sehr tief entladen (unter 10 V bei 12,8 V), siehe tiefentladene Lithium-Batterie.
6Alarm trotz normaler Spannungen und Temperaturen?
Stellen Sie zunächst sicher, dass die Zellspannungen und Temperaturen aller Batterien im zulässigen Bereich liegen. Beachten Sie: Nach einem Unterspannungsalarm müssen alle Zellen 3,2 V erreichen, bevor die Batterie den Alarm zurücksetzt. Mögliche Ursache: ein loses oder beschädigtes BMS-Kabel oder ein BMS-Steckverbinder — prüfen Sie alle.
Test: BMS oder Batterie? (Verfahren aus dem Handbuch)
- Eine Batterie: Trennen Sie beide BMS-Kabel vom BMS und verbinden Sie dessen zwei Anschlüsse mit einem BMS-Verlängerungskabel zu einer Schleife — das BMS „sieht“ dann eine Batterie ohne Alarm. Bleibt der Alarm bestehen, ist das BMS defekt. Verschwindet er, ist die Batterie defekt.
- Mehrere Batterien: Trennen Sie beide BMS-Kabel einer Batterie und verbinden Sie die Kabel der benachbarten Batterien miteinander (oder die Kabel von Batterie und BMS), um sie zu überbrücken. Verschwindet der Alarm, ist die überbrückte Batterie die Ursache; andernfalls wiederholen Sie den Test mit der nächsten Batterie. Bleibt der Alarm nach dem Überbrücken aller Batterien bestehen, ist das BMS defekt.
Funktioniert das BMS überhaupt? Trennen Sie ein BMS-Kabel der Batterie — ein funktionierendes BMS muss in den Alarmzustand wechseln.
7Alarm wegen zu hoher Zellspannung (A-SL9)?
Das bedeutet, dass eines der Ladegeräte nicht vom BMS abgeschaltet wird. Schalten Sie sofort alle Ladegeräte aus. Lassen Sie Ihren Installateur prüfen, ob jedes davon (auch die Lichtmaschine über das DC-DC-Ladegerät und die Solarladeregler) über den Ladeabschaltkontakt des BMS gesteuert wird (beim Lynx Smart BMS: ATC). Bei korrekter Steuerung schaltet das BMS die Ladegeräte ab, bevor es diesen Alarm auslöst.
03Lynx Smart BMS: zusätzliche Ursachen

- Hoher Strom (A-B02) — reduzieren Sie den Ladestrom oder schalten Sie einen Teil der Verbraucher aus; das System versucht nach 5 Minuten automatisch, sie wieder einzuschalten.
- Niedriger SoC (A-B07) — laden Sie die Batterie; die Verbraucher werden automatisch wieder eingeschaltet.
- ATC/ATD-Fehler (E-B36) — stellen Sie sicher, dass alle Ladegeräte und Verbraucher über DVCC oder über die Kontakte ATC/ATD gesteuert werden.
- Die rote LED Status blinkt 3-mal alle 4 Sekunden — Zellspannung oder Temperatur zu hoch oder zu niedrig (vollständige Tabelle der Blinkcodes).
04Lithium NG mit VE.Bus BMS NG oder smallBMS NG

Das Handbuch der Lithium NG-Batterie beschreibt Zellunwucht, Balancierung (Ladegerät wird bei 3,75 V ausgeschaltet, unter 3,6 V eingeschaltet, Balancierstrom 1,8 A) und BMS-Tests wie in den Schritten 2–4 und 6 oben. Unterschiede:
- Abschaltschwelle für Verbraucher — das BMS schaltet die Verbraucher ab, wenn eine Zelle unter die festgelegte Mindestspannung der Batterie von 2,6 V fällt (bei Lithium Smart ist die Schwelle einstellbar, standardmäßig 2,8 V). Die Verbraucher werden wieder eingeschaltet, sobald alle Zellen mindestens 3,2 V erreichen.
- „Allowed to charge: No“ in VictronConnect — Ursachen laut BMS-Handbuch: Batterietemperatur unter 5 °C (A-B13), zu hohe Temperatur (A-B09), eine Zelle hat die obere Spannungsschwelle erreicht (fest in der Batterie gespeichert); beim VE.Bus BMS NG auch Abschaltung über den Remote-Eingang.
- „Allowed to discharge: No“ — der eingestellte Discharge floor wurde erreicht (werkseitig 10%; A-B07), eine Zelle hat die festgelegte untere Spannungsschwelle erreicht; beim VE.Bus BMS NG auch Abschaltung über Remote. Bei einer Vorwarnung zeigt das Feld „Pre-Alarm“.
So stoppt das VE.Bus BMS NG den Ladevorgang. Bei hoher Zellspannung oder niedriger Temperatur muss das Laden gestoppt werden:
- System mit GX-Gerät — DVCC muss aktiviert sein. Das GX-Gerät setzt dann die Ladestrombegrenzung für Solarladeregler, Inverter RS, Multi RS und Wechselrichter/Ladegeräte auf null. Das BMS regelt nicht die Ladespannung: Im ESS wird der Ladealgorithmus im Multi eingestellt, in einer Inselanlage muss jedes Gerät das passende Lithium-Ladeprofil haben.
- Ohne GX oder bei einem nicht DVCC-kompatiblen Ladegerät — der BMS-Ausgang Charge disconnect (normalerweise auf High-Pegel, entsprechend der Batteriespannung) wird mit dem Kontakt H des Remote-Anschlusses am Ladegerät verbunden. Bei hoher Zellspannung oder niedriger Temperatur wird der Ausgang potentialfrei („floating“) und das Ladegerät schaltet sich aus. Für Ladegeräte mit umgekehrter Logik wird das Kabel „Inverting remote on-off cable“ oder ein Cyrix-Li-Charge-Relais verwendet. Die Lichtmaschine wird über ein DC-DC-Ladegerät (Ladebooster, z. B. Orion-Tr Smart) oder SolidSwitch 104 gesteuert — ebenfalls über den Ausgang Charge disconnect.
Wechselrichter/Ladegerät am VE.Bus BMS NG (Fragen und Antworten aus dem BMS-Handbuch):
- Das Signal für niedrige Zellspannung schaltet das Wechselrichter/Ladegerät in den Modus „charger only“ — bei vorhandener AC-Versorgung lädt es, ohne AC-Versorgung ist es ausgeschaltet.
- Das Signal für hohe Zellspannung tritt nur bei unausgeglichenen Zellen auf — das Wechselrichter/Ladegerät wechselt mit reduziertem Strom in die Bulk-Phase, damit der Balancer die Zellen ausgleichen kann.
- Wenn das Wechselrichter/Ladegerät das BMS nicht findet (z. B. bei getrenntem BMS), wechselt es in den Notbetrieb: Es lädt mit höchstens 5 A bis auf 12, 24 oder 48 V, und nur die LED „Mains on“ leuchtet. Ohne AC-Versorgung schaltet es sich aus und startet nicht als Wechselrichter.
- Die Batterien sind leer und das Wechselrichter/Ladegerät lädt nicht — schließen Sie ein kleines Ladegerät (z. B. 5 A) an und warten Sie, bis die Batteriespannung wieder 12, 24 oder 48 V erreicht. Bei leeren oder getrennten Batterien muss der Quattro über den Eingang AC 1 versorgt werden — eine Versorgung über AC 2 startet ihn nicht.
- Das BMS meldet VE.Bus Error 15 — die Firmware des Wechselrichter/Ladegeräts ist älter als xxxx415; aktualisieren Sie sie, sofern eine neuere Version verfügbar ist.
- Am Remote-Anschluss des VE.Bus BMS NG muss mindestens eine Brücke zwischen L und H vorhanden sein — sonst schaltet sich das BMS nicht ein. Bei Abschaltung über Remote bleibt das Wechselrichter/Ladegerät im stromsparenden Modus (ohne Laden und Entladen), auch bei angeschlossener AC-Versorgung.
05Lithium SuperPack NG (BMS in der Batterie)

Wenn ATC (Ladefreigabe) oder ATD (Entladefreigabe) deaktiviert ist, zeigt VictronConnect die Ursache an — tippen Sie auf das Symbol „i“ neben dem Status „No“. Beschreibung aller Ursachen: Ursachen für die Abschaltung von ATC/ATD. Die meisten Schutzfunktionen des SuperPack NG geben den Betrieb automatisch wieder frei:
- Kurzschluss — die Batterie versucht bis zu dreimal (alle 30 Sekunden), den Ausgang wieder einzuschalten. Besteht der Kurzschluss weiterhin, meldet sie E-B25 und sperrt Laden und Entladen; nach Beseitigung des Kurzschlusses gibt sie beides automatisch wieder frei. Steigt die Ausgangsspannung, ohne dass der normale Betrieb wiederhergestellt wird, bleibt das Entladen deaktiviert (Laden ist erlaubt), und die Versuche werden alle 10 Minuten wiederholt.
- Überstrom — Laden oder Entladen wird innerhalb von 5 Sekunden nach Überschreiten des maximalen Dauerstroms abgeschaltet (oberhalb von 3C schneller) und spätestens nach 5 Minuten wieder freigegeben. Es gibt keine dauerhafte Sperre — der Zyklus wiederholt sich, bis die Ursache beseitigt ist.
- Niedrige Spannung — Warnung W-B01; besteht sie nach 30 Sekunden weiterhin, wird ATD deaktiviert und der Alarm A-B01 erscheint. Er wird zurückgesetzt, sobald die Batterie wieder im Betriebsbereich liegt.
- Temperatur — die Schutzabschaltung bei zu hoher oder zu niedriger Temperatur wird automatisch aufgehoben, sobald die Batterietemperatur wieder im zulässigen Bereich liegt.
- Sicherheitssperre (E-B44) — fällt eine Zelle, etwa durch Selbstentladung, unter die Sperrschwelle, wird das Entladen deaktiviert und nach 30 Sekunden auch das Laden. Diese Sperre wird nicht automatisch aufgehoben: Nach Beseitigung der Ursache muss die Batterie vollständig aus- und wieder eingeschaltet werden. Tiefentladung kann die Zellen dauerhaft beschädigen — siehe Vorgehen nach sehr tiefer Entladung.
06Wann ein Defekt oder das Ende der Batterielebensdauer vorliegt
Laut Handbuch weisen folgende Anzeichen auf einen Defekt hin: eine Zelle, deren Spannung nach einer Ruhephase der Batterie deutlich unter die der anderen fällt, ein Schleifentest, der auf die Batterie oder das BMS hinweist (Schritt 6), sowie E-SL-Fehlercodes. Kapazitätsverlust kann auch durch das Alter der Batterie entstehen (Anzahl und Tiefe der Zyklen — prüfen Sie den Verlauf im Batteriecomputer oder Lynx Smart BMS). Tiefentladung, das Ende der Lebensdauer, Laden unter 5 °C, mechanische Schäden, Feuchtigkeitsschäden und Betrieb ohne ein von Victron zugelassenes BMS sind nicht von der Garantie abgedeckt. Wenden Sie sich für Reparatur oder Austausch an Ihren Händler oder Installateur; halten Sie Seriennummer, Firmware-Version, Screenshots der Zellspannungen und den Verlauf aus dem Batteriecomputer bereit.
Betroffene Geräte
LiFePO4 Smart 12,8/25,6 VLithium-Eisenphosphat-Batterien mit Bluetooth — Betrieb nur mit externem BMS.
Lynx Smart BMS / NGBMS mit Schütz und Strommessung für LiFePO4 Smart- oder Lithium NG-Batteriebänke.
smallBMS NGEinfaches BMS für Lithium NG-Batterien ohne VE.Bus — steuert Ladegeräte und Verbraucher über Ausgänge, mit Bluetooth.
VE.Bus BMS V2BMS für Lithium Smart-Batterien in Systemen mit MultiPlus oder Quattro — steuert Wechselrichter, Ladegeräte und Verbraucher.
Lithium NGNeue Generation der Victron-LiFePO4-Batterien: 12,8/25,6/51,2 V, IP65, integrierte Strommessung — nur mit BMS NG.
VE.Bus BMS NGBMS für Lithium NG-Batterien in Systemen mit MultiPlus oder Quattro — Bluetooth, SoC auf dem GX-Gerät, discharge floor.
Lithium SuperPack NGLiFePO4-Drop-in-Batterie mit integriertem BMS, Heizung und IP65 — einfacher Ersatz einer Blei-Säure-Batterie im Wohnmobil.Quellen
- Lithium Smart Battery Manual (rev 21), Kap. 6 „Troubleshooting & support“victronenergy.com · PDF · EN
- Lynx Smart BMS — Handbuch, Anhang „Warning, alarm and error codes“victronenergy.com · EN
- Handbuch der Lithium NG-Batterie 12,8 V — Kap. 6: Fehlerbehebung (HTML-Version, Stand 21.09.2026)victronenergy.com · EN
- VE.Bus BMS NG — Kap. 3: Ladegerätesteuerung, DVCC, Charge disconnect, remote on/offvictronenergy.com · EN
- VE.Bus BMS NG — Kap. 5: Allowed to charge / discharge, Codesvictronenergy.com · EN
- VE.Bus BMS NG — Kap. 6: Fragen und Antworten (Wechselrichter/Ladegerät, Notbetrieb, VE.Bus Error 15)victronenergy.com · EN
- smallBMS NG — Kap. 5: Allowed to charge / dischargevictronenergy.com · EN
- Lithium SuperPack NG — Kap. 6: automatische Schutzfunktionen, ATC/ATD-Ursachen (HTML-Version, Stand 21.09.2026)victronenergy.com · EN
