Hinweis Bei Verpolung brennt beim IP22 die austauschbare Sicherung durch, das IP65 schaltet sich ab, und beim Smart IP43 brennt die nicht austauschbare interne Sicherung durch.
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Diagnose

Blue Smart und Smart IP43 laden nicht

Gilt für die Ladegeräte Blue Smart IP22 und Blue Smart IP65 sowie die stationären Smart IP43 Charger. Grundlage sind die Handbücher Blue Smart IP22 Charger und Blue Smart IP65 Charger (Rev. 05, 08/2025) sowie Smart IP43 Charger 120-240V (HTML-Version, Stand 22.09.2026). Wählen Sie das Symptom: Fehler-LEDs, kein Laden oder ein Ladezyklus, der früher endet als erwartet. IP22 und IP65 unterscheiden sich hinsichtlich Verpolungsschutz, Test-Phase, Night-Modus und Leistungsreduzierung; der Smart IP43 verfügt zusätzlich über einen Remote-Anschluss, ein Relais und eigene LED-Fehlercodes.

40letzte Ladezyklen in VictronConnect
2,4 NmAnzugsdrehmoment der IP22-Klemmen
50%Strom bei Low current und Night im IP22
180–265 VACzulässiger Netzspannungsbereich
Blue Smart IP22 Charger
Batteriegase

Installieren und betreiben Sie das Ladegerät nicht direkt über der Batterie oder in einem geschlossenen Batteriefach. Batterien setzen explosive Gase frei.

01Zuerst prüfen

Blue Smart IP65 vor hellem Hintergrund — die ersten Prüfungen in diesem Abschnitt gelten auch für dieses Ladegerät.
Blue Smart IP65 vor hellem Hintergrund — die ersten Prüfungen in diesem Abschnitt gelten auch für dieses Ladegerät.
  • AC-Versorgung — Bereich 180–265 VAC (Nennspannung 220–240 VAC) und 45–65 Hz (Nennfrequenz 50–60 Hz). Verwenden Sie das Ladegerät nicht mit beschädigtem AC-Kabel.
  • DC-Polarität — muss an allen Verbindungen korrekt sein.
  • Fehler-LEDs — wenn beim IP22 und IP65 BULK, ABS, FLOAT und STORAGE blinken, liegt ein Fehler vor; der Code wird in VictronConnect angezeigt. Beim Smart IP43 signalisiert die rote LED ALARM einen Fehler, während die Status-LEDs die Fehlerart anzeigen (Schritt 1).
  • Trennen Sie bei einem Fehler zuerst die AC-Versorgung, bevor Sie nach der Ursache suchen.
  • Modus — prüfen Sie, ob der Lademodus aktiv ist und nicht der Netzteilmodus (Power supply mode), Low current oder Night.
  • Smart IP43: Remote-Anschluss — das Laden kann über den Remote-Anschluss, VictronConnect oder ein GX-Gerät deaktiviert sein (Schritt 8).

02Nach Symptom

1Die LEDs BULK, ABS, FLOAT und STORAGE blinken

  • Dies signalisiert einen Fehler. Code und Beschreibung können Sie in VictronConnect auf einem Smartphone oder Tablet mit Bluetooth ablesen.
  • Der Verlauf in VictronConnect umfasst die letzten 40 Ladezyklen, einschließlich Fehlern mit Nummer und Beschreibung.
  • Dies ist kein Fehler: Im VE.Smart-Netzwerk (IP22) erlischt die Status-LED alle 4 s kurz.
  • Netzteilmodus (Power supply mode) — BULK, ABS, FLOAT und STORAGE leuchten dauerhaft (blinken nicht). Die Ladelogik ist dann deaktiviert.
  • IP22, Modus mit reduziertem Strom (Low current) — die LED NIGHT blinkt. Nachtmodus (Night mode) — die LED NIGHT leuchtet dauerhaft.
  • IP65, Low current — die LED des gewählten Modus (NORMAL / HIGH / LI-ION) blinkt.
  • IP65, Testphase — die LED TEST blinkt, bis das Ladegerät festgestellt hat, ob die Batterie Ladung annimmt (bis zu 2 min).
  • Die LED RECONDITION blinkt während der Recondition-Phase — das ist eine Ladephase, kein Fehlercode.
  • Wenn die Taste MODE gesperrt ist (Lock Mode Button), blinken beim Drücken alle LEDs; die Konfiguration lässt sich dann nicht über die Taste ändern.

Smart IP43 — bei einem Fehler leuchtet die rote LED ALARM, und die Status-LEDs zeigen die Fehlerart an:

Blinkende LEDs (ALARM leuchtet)Fehler
BULKZeitbegrenzungsschutz für die Bulk-Phase (Bulk time protection)
BULK, ABS und FLOATinterner Fehler — dasselbe Blinkmuster gilt für Warnung #31 (Eingangsspannungsmessung außerhalb des zulässigen Bereichs), bei der das Ladegerät jedoch weiterarbeitet
ABS und STORAGEÜberspannung am Ladegerät
BULK und STORAGEÜberstrom am Ladegerät
LOWNetzspannung zu niedrig (Schritt 2)
FLOAT und STORAGEVerbindung zum BMS verloren (Schritt 8)

Ohne Alarm: Nur die LED BULK blinkt — das Laden ist deaktiviert (Schritt 8); BULK und ABS (sowie die LED RECONDITION) blinken — Recondition-Phase. Den Modus mit niedrigem Ladestrom zeigt die LED LOW an: Laut LED-Tabelle im IP43-Handbuch leuchtet sie, laut Modusbeschreibung blinkt sie.

2Keine Reaktion — AC-Versorgung

  • Netzspannung: Nennwert 220–240 VAC, zulässiger Bereich 180–265 VAC. Frequenz: Nennwert 50–60 Hz, Bereich 45–65 Hz.
  • Nehmen Sie das Ladegerät nicht in Betrieb, wenn das AC-Kabel beschädigt ist. Für die Reparatur wenden Sie sich an den Händler oder Installateur, bei dem Sie das Gerät gekauft haben.
  • Der AC-Anschluss muss den örtlichen Vorschriften entsprechen. Schließen Sie das Ladegerät an eine geerdete Steckdose an.
  • Smart IP43: Versorgungsspannung 85–250 VAC (volle Leistung ab 100 VAC, Start ab 90 VAC), 45–65 Hz; auch eine Versorgung mit 90–375 V Gleichspannung ist möglich. IEC 320 C14-Anschluss mit Verriegelung — das Netzkabel muss separat bestellt werden. Eine zu niedrige Netzspannung meldet das Ladegerät durch einen Alarm mit blinkender LED LOW. Nach dem Netzanschluss leuchten alle LEDs kurz auf und zeigen anschließend den Modus und die Ladephase an.

3Verpolung, Kurzschluss, Sicherung

  • Prüfen Sie die Polarität des DC-Kabels an allen Anschlüssen.
  • IP22: Bei Verpolung brennt die vom Benutzer austauschbare Sicherung durch. Ausgangssicherung: 12/15 — 20 A, 12/20 — 30 A, 12/30 — 40 A, 24/8 — 15 A, 24/12 — 20 A, 24/16 — 25 A.
  • IP65: Bei Verpolung schaltet sich das Ladegerät ab (eine austauschbare Sicherung wie beim IP22 wird nicht beschrieben). Verpolung, Kurzschluss oder eine zu hohe Batteriespannung führen dazu, dass die Batterie abgelehnt und ein Fehler über die LEDs angezeigt wird.
  • Schalten Sie das DC-System aus und trennen Sie es elektrisch, bevor Sie die Verbindung zur Batterie lösen oder herstellen.
  • Beim vorübergehenden Laden einer Batterie in einem Fahrzeug mit Minus an Masse: Schließen Sie zuerst Plus (rote Isolierung) an den Pluspol an, danach Minus (schwarze Isolierung) an einen Massepunkt am Fahrgestell, nicht direkt an den Minuspol. Trennen Sie die Anschlüsse in umgekehrter Reihenfolge.
  • Verwenden Sie ein flexibles, feindrähtiges DC-Kupferkabel mit ausreichendem Kabelquerschnitt und installieren Sie eine Sicherung nahe der Batterie.
  • IP22: Ziehen Sie die Klemmenschrauben mit 2,4 Nm an.
  • Smart IP43: Bei Verpolung brennt die interne, nicht austauschbare Sicherung durch — wenden Sie sich an den Händler oder Installateur. Bei einem Kurzschluss am Ausgang schaltet sich das Ladegerät ab. Ziehen Sie die Klemmen mit 2,4 Nm an und installieren Sie die Sicherung oder den Schutzschalter in der DC-Leitung möglichst nahe der Batterie.
  • Smart IP43, Kabelquerschnitte: Das Handbuch nennt für jedes Modell Mindestquerschnitte bei einem Spannungsabfall bis 3% (z. B. 12/50: 16 mm² bis 3 m, größere Längen nicht empfohlen; 12/30: 10 mm² bis 3 m, 16 mm² bis 4,5 m). Ein zu hoher Spannungsabfall kann Ladeprobleme verursachen. Litzenleiter: Einzeldraht höchstens 0,4 mm, Flexibilitätsklasse 5 oder 6.

4Batterie abgelehnt, Test, Tiefentladung

  • Ladealgorithmus: IP22 — 6-stufig adaptiv (3 Stufen für Li-ion). IP65 — 7-stufig adaptiv (4 Stufen für Li-ion), mit Testphase.
  • Beim IP65 blinkt nach kurzer Zeit die LED TEST, bis das Ladegerät festgestellt hat, ob die Batterie Ladung annimmt (bis zu 2 min). Das ist noch kein Fehler.
  • Eine tiefentladene Batterie mit angeschlossenen Verbrauchern kann fälschlicherweise abgelehnt werden. Trennen Sie die Verbraucher und versuchen Sie es erneut.
  • Die Recovery-Funktion versucht, eine stark entladene Batterie (bis hin zu 0 V) mit geringem Strom zu laden, und kehrt danach zum normalen Ladezyklus zurück. Ein niedriger Strom zu Beginn bedeutet nicht zwangsläufig eine Störung.
  • Wenn der Unterspannungsschutz (UVP) der Batterie ausgelöst hat, setzt das Ladegerät den UVP automatisch zurück und beginnt mit dem Laden.

5Falscher Modus, Low, Night, Netzteil, Li-ion

  • Integrierte Modi: Normal, Normal + Recondition, High, High + Recondition oder Li-ion. Die Auswahl erfolgt über die Taste MODE oder in VictronConnect.
  • Die Einstellungen werden gespeichert und bleiben auch nach dem Trennen vom Netz oder von der Batterie erhalten.
  • Spannungen für 12 V: Normal — 14,4 V Absorption, 13,8 V Float, 13,2 V Storage. High — 14,7 V, 13,8 V, 13,2 V. Li-ion — 14,2 V Absorption, Float deaktiviert, 13,5 V Storage.
  • Spannungen für 24 V: Normal — 28,8 V, 27,6 V, 26,4 V. High — 29,4 V, 27,6 V, 26,4 V. Li-ion — 28,4 V Absorption, Float deaktiviert, 27,0 V Storage.
  • Laden Sie keine nicht wiederaufladbaren Batterien und keine Li-ion-Batterien bei einer Batterietemperatur unter 0 °C. Im Li-ion-Modus ist die Temperaturkompensation deaktiviert.
  • Recondition ist eine optionale Funktion für Blei-Säure-Batterien und wird nicht für den regelmäßigen Einsatz empfohlen.
  • Netzteilmodus (Power supply mode) deaktiviert die Ladelogik und liefert eine konstante, einstellbare DC-Spannung. Verwenden Sie ihn nicht zum Laden einer Batterie.
  • IP22, Low current: Strom auf 50% des Nennstroms begrenzt, Lüfter ausgeschaltet, LED NIGHT blinkt.
  • IP22, Night mode: Strom auf 50% des Nennstroms begrenzt, Lüfter für 8 h ausgeschaltet, LED NIGHT leuchtet dauerhaft. Das IP65 hat keinen Night-Modus.
  • IP65, Low current: Strom auf einen modellabhängigen Wert begrenzt (laut Tabelle: Low-Strom 2 A, 3 A, 4 A oder 10 A). Die LED NORMAL, HIGH oder LI-ION blinkt.
  • Smart IP43: dieselben Modi Normal, High und Li-ion (mit optionaler Recondition-Funktion) und dieselben Spannungen für 12 und 24 V; für 36 und 48 V: Normal 43,2/41,4/39,6 V und 57,6/55,2/52,8 V, Li-ion 42,6/40,5 V und 56,8/54 V (Absorption/Storage). Low current begrenzt den Strom auf 50% des Nennstroms; in VictronConnect lässt sich ein eigener Grenzwert einstellen, mindestens 25%. Das Handbuch empfiehlt Low current für kleine Batterien — der Ladestrom sollte bei Blei-Säure-Batterien etwa 0,3C und bei LiFePO4 etwa 0,5C nicht überschreiten. Netzteilmodus: BULK, ABS, FLOAT und STORAGE leuchten.

6Geringer Ladestrom oder schneller Wechsel zu Float/Storage

  • Decken Sie das Ladegerät nicht ab und legen Sie keine Gegenstände darauf. Montieren Sie es auf einem nicht brennbaren Untergrund — das Gehäuse erwärmt sich. Gute Belüftung und ausreichend Freiraum rund um das Gerät sind erforderlich.
  • IP22: senkrechte Montage mit den Klemmen nach unten; mindestens 100 mm Abstand oberhalb und unterhalb. Lüfterkühlung (Ausnahme: 12/15 und 24/08). Betriebstemperatur −20 bis 50 °C, volle Leistung bis 40 °C. Oberhalb von 40 °C wird der Strom reduziert (Derating).
  • IP65: ausschließlich Konvektionskühlung (ohne Lüfter). Betriebstemperatur −40 bis 50 °C, volle Leistung bis 30 °C. Oberhalb von 30 °C wird der Strom reduziert (Derating).
  • Beim IP65 ist die Druckausgleichsöffnung keine Reset-Taste — stecken Sie keine spitzen oder leitfähigen Gegenstände hinein.
  • Die LED FLOAT leuchtet dauerhaft = Float-Phase. Die LED STORAGE = Storage-Phase. Das ist das normale Zyklusende, keine Störung. Bei Li-ion ist Float deaktiviert — nach der Absorption folgt Storage.
  • Die adaptive Absorption passt die Absorptionsdauer automatisch an die Reaktion der Batterie an. Eine kurze Absorptionsphase bedeutet nicht automatisch eine Störung.
  • Prüfen Sie auch Low current und Night (Schritt 5) sowie den Verlauf der letzten 40 Zyklen in VictronConnect.
  • Smart IP43: Konvektionskühlung (ohne Lüfter), Betriebstemperatur −20 bis 60 °C, voller Strom bis 40 °C, danach lineare Reduzierung — auf 25% bei 60 °C. Senkrecht mit den Anschlüssen nach unten montieren, mindestens 100 mm Freiraum oberhalb und unterhalb; bei eingeschränkter Luftzirkulation empfiehlt das Handbuch einen zusätzlichen Lüfter.
  • Smart IP43 mit mehreren Ausgängen: Bei den Modellen 1+1 liefert der Zusatzausgang für die Starterbatterie höchstens 4 A; die Summe der Ströme aller Ausgänge ist auf den Nennstrom begrenzt. Alle Ausgänge verwenden einen gemeinsamen Ladealgorithmus. Die Batterien müssen daher damit kompatibel sein (in der Regel dieselbe Zellchemie).

7VictronConnect, PIN, Firmware

  • Den Fehlercode ermitteln Sie in VictronConnect (Smartphone oder Tablet mit Bluetooth).
  • Standard-PIN (IP22-Handbuch): auf dem Etikett auf der Rückseite des Ladegeräts oder 000000, wenn kein Etikett vorhanden ist.
  • PIN zurücksetzen (IP22-Handbuch): MODE 10 s gedrückt halten — die PIN wird auf 000000 zurückgesetzt und die Kopplung gelöscht.
  • Das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen setzt die Bluetooth-Einstellungen (PIN, Kopplung) nicht zurück.
  • Smart IP43: MODE 10 s gedrückt halten setzt die PIN auf 000000 zurück (nicht auf die PIN vom Etikett) — die Modus-LEDs blinken zweimal. So aktivieren Sie auch deaktiviertes Bluetooth wieder; dabei wird ebenfalls die Kopplung gelöscht. Entfernen Sie deshalb das Ladegerät aus der Liste gekoppelter Geräte.
  • IP22 mit Firmware v3.61 oder neuer bietet Instant Readout: Spannung, Strom, Ladephase und Alarme sind ohne vollständige Bluetooth-Verbindung sichtbar.
  • Wenn das Firmware-Update fehlschlägt, zeigt die App die Ursache an — versuchen Sie es erneut. Anleitung: Firmware aktualisieren. Wenn die App überhaupt keine Verbindung herstellt: VictronConnect und Bluetooth.

8Smart IP43: Laden deaktiviert (Remote, BMS)

Smart IP43 Charger 12/30 (1+1), Anschlussseite: IEC-Netzanschluss mit Verriegelung, BATTERY-Klemmen, Ausgang Trickle charge, Remote-Anschluss (H, L) mit Brücke, VE.Direct-Port und Relaisklemmen (NO, C, NC).
Smart IP43 Charger 12/30 (1+1), Anschlussseite: IEC-Netzanschluss mit Verriegelung, BATTERY-Klemmen, Ausgang Trickle charge, Remote-Anschluss (H, L) mit Brücke, VE.Direct-Port und Relaisklemmen (NO, C, NC).

Wenn nur die LED BULK blinkt (ohne Alarm), ist das Laden deaktiviert — über den Remote-Anschluss, den Schalter in den VictronConnect-Einstellungen oder ein GX-Gerät.

  • Remote-Anschluss — werkseitig verbindet eine Brücke die Kontakte L und H. Das Ladegerät schaltet sich ein, wenn L und H verbunden sind (über einen Schalter, ein Relais oder beispielsweise ein BMS) oder wenn die Spannung an H über 2,9 V liegt (z. B. durch Verbindung mit Batterieplus). Es schaltet sich aus, wenn beide Kontakte offen und „potentialfrei“ sind — ohne Verbindung mit einem hohen oder niedrigen Potential.
  • Die dritte Option im Handbuch — L unter 3,5 V (z. B. Verbindung mit Batterieminus) — wird unter den Einschaltmöglichkeiten aufgeführt, aber mit „das Ladegerät schaltet sich aus“ beschrieben. Das ist ein Widerspruch im Handbuch; prüfen Sie bei dieser Beschaltung das Verhalten des Ladegeräts.
  • Das erneute Aktivieren des Ladens (Remote, VictronConnect, Taste MODE) startet einen neuen Ladezyklus.
  • Das programmierbare Relais funktioniert nur bei AC-Versorgung und aktiviertem Laden — wird das Laden auf irgendeine Weise deaktiviert, funktioniert auch das Relais nicht.
  • Verbindung zum BMS verloren (FLOAT und STORAGE blinken, ALARM leuchtet) — prüfen Sie die Verbindung zum BMS.

Betroffene Geräte

Wie geht es weiter?

Modi, Spannungen und LEDs beschreiben die Produktseiten Blue Smart IP22, Blue Smart IP65 und Smart IP43 Charger. Bedeutung der Victron-LEDs: LED-Decoder. Fehlernummern der Ladegeräte: Fehlercodes für MPPT-Laderegler und Ladegeräte.

Quellen

Inhalt mit der Dokumentation von Victron Energy (Datenblätter und Handbücher) abgeglichen — Stand: 22.09.2026. Fehler im Inhalt melden · Korrekturprotokoll