01Zuerst prüfen

- Stromrichtung — der SBP leitet Strom nur vom Anschluss IN (Batterie) zu OUT (Verbraucher). Strom in Gegenrichtung ist unzulässig und beschädigt das Gerät (Schritt 8).
- Code auf dem Display oder in VictronConnect — der SBP zeigt die Fehler E0–E8 und die Warnungen P2, P3 an. Nach 5 Minuten verschwindet der Code vom Display, um den Stromverbrauch zu reduzieren — ein leeres Display bedeutet daher nicht, dass kein Fehler vorlag. Prüfen Sie ihn in der App; wichtige Werte und Warnungen sind auch ohne Verbindungsaufbau über Instant Readout sichtbar.
- Punkt auf dem Display — leuchtet dauerhaft: Der SBP versucht, den Ausgang einzuschalten; blinkt alle 5 s: Der Ausgang ist eingeschaltet; blinkt im Li-ion-Modus alle 2 s: Der Ausgang wird gerade eingeschaltet (Schritt 4).
| Code | Bedeutung | Schritt |
|---|---|---|
| P3 / E3 | Unterspannung — Warnung / Abschaltung nach 90 s | 3 |
| E7 | Sperre durch das BMS (Li-ion-Modus) | 4 |
| E1 | Kurzschluss, Überlast oder zu hoher Einschaltstrom | 5 |
| P2 / E2 | Überhitzung — Warnung / Abschaltung | 6 |
| E4 | Überspannung | 7 |
| E8 | Rückstrom (von OUT zu IN) | 8 |
| E0, E5, E6 | interne Fehler | Defekt |
Vollständige Codebeschreibungen: Smart BatteryProtect Fehlercodes.
Das Handbuch erlaubt unter keinen Umständen, einen Wechselrichter oder ein Wechselrichter/Ladegerät über dessen DC-Eingang an den SBP anzuschließen — es kann Rückstrom fließen, der den SBP beschädigt. Solche Geräte soll der SBP über deren Remote-Anschluss steuern. In der Leitung zwischen Batterie und SBP muss eine nach den örtlichen Vorschriften bemessene Sicherung vorhanden sein.
02Diagnose Schritt für Schritt
1Hat der SBP eine Spannungsversorgung und einen korrekten Masseanschluss?
- Der Batteriepluspol muss über eine Sicherung mit dem Anschluss IN verbunden sein.
- Der SBP benötigt eine separate Masseleitung: Führen Sie die mitgelieferte Leitung mit 1,5 mm² vom Anschluss GND direkt zum Batterieminuspol (oder zur Fahrzeugmasse). An diese Leitung dürfen keine anderen Geräte angeschlossen werden. Die GND-Leitung muss abgesichert sein — eine Sicherung mit 300 mA genügt.
- Betriebsspannungsbereich: 6–35 V (Version 12/24 V) oder 24–70 V (Version 48 V).
- Montieren Sie den SBP an einem gut belüfteten Ort, möglichst nahe an der Batterie (bis 50 cm), aber nicht darüber — wegen möglicher korrosiver Gase.
Weiter mit Schritt 2.
Korrigieren Sie die Versorgung am Anschluss IN und die GND-Leitung, prüfen Sie beide Sicherungen.
2Ist der Remote-Stromkreis geschlossen?
Werkseitig verbindet eine Brücke die Kontakte L und H des Remote-Anschlusses. Wird sie entfernt, schaltet der SBP die Verbraucher sofort ab. Statt der Brücke kann ein Schalter verwendet werden:
- zwischen den Kontakten H und L,
- zwischen Batterieplus und Kontakt H (H auf High-Pegel — Verbraucher eingeschaltet),
- zwischen Batterieminus und Kontakt L.
Der SBP schaltet die Verbraucher 1 Sekunde nach dem Schließen des Remote-Stromkreises ein und beim Öffnen sofort ab (im Li-ion-Modus gilt zusätzlich eine Pause von 30 Sekunden — Schritt 4). Für die Programmierung über PROG–GND muss die Remote-Brücke entfernt werden — prüfen Sie nach der Programmierung, ob sie wieder eingesetzt wurde.
Weiter mit Schritt 3.
Setzen Sie die Brücke ein oder reparieren Sie die Verbindung zum Schalter oder BMS.
3Abschaltung bei Unterspannung (P3, E3) oder kein Einschalten nach dem Laden?
Sinkt die Spannung unter die Abschaltschwelle, wird nach 12 Sekunden der Alarmausgang aktiviert (Summer, LED oder Relais), und nach 90 Sekunden schaltet der SBP die Verbraucher ab — dabei zeigt er E3 an. Das Starten des Motors löst daher keinen Alarm aus. Eine schnelle Reaktion innerhalb dieser Zeit — Last reduzieren oder Ladevorgang starten — kann die Abschaltung verhindern. Die Verbraucher werden wieder eingeschaltet, wenn die Spannung die Wiedereinschaltschwelle überschreitet — mit einer Verzögerung von 30 Sekunden.
- Kein Einschalten nach dem Laden — vergleichen Sie die Batteriespannung mit der eingestellten Wiedereinschaltschwelle. Bei einigen Einstellungen ist diese hoch (z. B. 13,8 V bei Einstellung 4 für 12 V).
- Abschaltung trotz geladener Batterie — prüfen Sie die Leitung zwischen Batterieplus und SBP. Laut Handbuch kann der Spannungsabfall an einer langen oder zu dünnen Leitung beim Einschalten eines Verbrauchers einen Kurzschlussalarm oder eine unerwartete Abschaltung auslösen.
- E3 tritt wiederholt auf — das Handbuch fordert dazu auf, die Verbraucher auszuschalten oder zu trennen, die Batterie zu laden und die ordnungsgemäße Funktion von Ladesystem und Batterie zu prüfen.
Die Schwellen stellen Sie in VictronConnect ein (auch benutzerdefinierte Werte) oder über PROG–GND: Das Display durchläuft die Einstellungen 0–9; durch Loslassen der Taste wird die Einstellung ausgewählt. Die Werkseinstellungen (10,5 V und 12 V für 12 V, 42 V und 48 V für 48 V) entsprechen Einstellung 0.
| Einstellung | 12 V: Abschaltung / Wiedereinschaltung | 24 V: Abschaltung / Wiedereinschaltung | 48 V: Abschaltung / Wiedereinschaltung |
|---|---|---|---|
| 0 | 10,5 / 12,0 V | 21,0 / 24,0 V | 42,0 / 48,0 V |
| 1 | 10,0 / 11,5 V | 20,0 / 23,0 V | 40,0 / 46,0 V |
| 2 | 9,5 / 11,5 V | 19,0 / 23,0 V | 38,0 / 46,0 V |
| 3 | 11,25 / 13,25 V | 22,5 / 26,5 V | 45,0 / 53,0 V |
| 4 | 11,5 / 13,8 V | 23,0 / 27,6 V | 46,0 / 55,2 V |
| 5 | 10,5 / 12,8 V | 21,0 / 25,6 V | 42,0 / 51,2 V |
| 6 | 11,5 / 12,8 V | 23,0 / 25,6 V | 46,0 / 51,2 V |
| 7 | 11,8 / 12,8 V | 23,6 / 25,6 V | 47,2 / 51,2 V |
| 8 | 12,0 / 13,0 V | 24,0 / 26,0 V | 48,0 / 52,0 V |
| 9 | 10,0 / 13,2 V | 20,0 / 26,4 V | 40,0 / 52,8 V |
Im Li-ion-Modus (C) sind die Spannungsschwellen und der Alarmausgang inaktiv — die Verbraucher werden dann durch das Signal des BMS abgeschaltet (Schritt 4).
4Lithiumbatterie mit BMS — Li-ion-Modus, E7?
Wählen Sie den Li-ion-Modus (C) nur, wenn das BMS einen Ausgang zum Abschalten der Verbraucher oder des Ladevorgangs besitzt. Batterien mit integriertem BMS (sogenannte Drop-in-Batterien) haben diesen meist nicht — für sie schreibt das Handbuch Modus A oder B vor. Im Li-ion-Modus sind die Spannungsschwellen des SBP nicht aktiv.
- Anschluss — der Ausgang des BMS zum Abschalten der Verbraucher (oder des Ladevorgangs) wird mit Kontakt H des Remote-Anschlusses verbunden. Ein potentialfreier Kontakt, z. B. ATD im Lynx Smart BMS, wird zwischen L und H angeschlossen.
- Abschaltung — wenn der BMS-Ausgang von High-Pegel auf „potentialfrei“ wechselt (oder der ATD-Kontakt öffnet), schaltet der SBP die Verbraucher sofort ab.
- Pause von 30 Sekunden — nach der Abschaltung schaltet sich der SBP für 30 Sekunden nicht ein, auch wenn er in dieser Zeit eine Freigabe erhält; danach reagiert er sofort. Im Li-ion-Modus bedeutet ein alle 2 Sekunden blinkender Punkt, dass der Ausgang gerade eingeschaltet wird.
- E7 — wenn das BMS den SBP dreimal hintereinander ab- und wieder einschaltet (typisch bei Abschaltung wegen niedriger Zellspannung, besonders wenn keine anderen Verbraucher an die Batterie angeschlossen sind), bleibt der SBP ausgeschaltet. Er schaltet sich ein, sobald die Spannung mindestens 30 Sekunden lang über 13 V (12-V-System), 26 V (24 V) oder 52 V (48 V) liegt — dies zeigt an, dass die Batterie geladen wird. Prüfen Sie die Codes und den Verlauf des BMS, laden Sie die Batterie und prüfen Sie die Leitungen zwischen BMS und Remote-Anschluss des SBP.
Im Handbuch der 48-V-Version nennt die Beschreibung von E7 im Anhang die Schwellen 13 V und 26 V (wie für 12/24 V), während die Kapitel 3 und 4 desselben Handbuchs 52 V angeben. Hat das BMS auch den Ladevorgang abgeschaltet? Siehe „BMS hat den Ladevorgang abgeschaltet“.
5Abschaltung beim Einschalten eines Verbrauchers (E1)?
E1 bedeutet, dass der Kurzschlussschutz ausgelöst hat — durch einen Kurzschluss, Überlast oder einen zu hohen Einschaltstrom. Der SBP versucht alle 5 Sekunden, die Verbraucher einzuschalten; nach zwei Versuchen zeigt er E1 an. Der häufigste Fall laut Handbuch: Ein Wechselrichter oder Wechselrichter/Ladegerät ist direkt am Ausgang des SBP angeschlossen — die Kondensatoren an seinem DC-Eingang lösen den Schutz aus. Steuern Sie einen solchen Verbraucher über seinen Remote-Anschluss, statt seine Stromversorgung zu unterbrechen.
- Prüfen Sie, ob im Verbraucherstromkreis ein Kurzschluss vorliegt.
- Prüfen Sie, ob der Verbraucherstrom die Belastbarkeit des SBP überschreitet.
- Prüfen Sie auf lose Verbindungen und kontrollieren Sie den Kabelquerschnitt — auch ein Spannungsabfall auf dem Kabel von der Batterie kann den Kurzschlussalarm auslösen (Schritt 3).
| Modell | Dauerstrom | Spitzenstrom | Anschlüsse, Drehmoment |
|---|---|---|---|
| SBP-65 (12/24 V) | 65 A | 250 A | M6, 5 Nm |
| SBP-100 (12/24 V) | 100 A | 600 A | M8, 9 Nm |
| SBP-220 (12/24 V) | 220 A | 600 A | M8, 9 Nm |
| SBP 48 V 100 A | 100 A | 250 A | M8, 9 Nm |
6Überhitzung (P2, E2)?
P2 warnt, dass die Innentemperatur nahe am Grenzwert liegt — laut Handbuch müssen Sie umgehend reagieren, bevor der SBP die Verbraucher abschaltet (E2). Prüfen Sie Folgendes:
- ob der Verbraucherstrom die Belastbarkeit des SBP überschreitet (Tabelle in Schritt 5);
- ob Verbindungen lose sind oder einen hohen Widerstand haben und ob der Kabelquerschnitt ausreichend ist;
- ob sich der SBP an einem heißen Ort befindet oder Wärmestrahlung ausgesetzt ist — versetzen Sie ihn an einen kühleren Ort oder ergänzen Sie eine aktive Kühlung.
Der SBP liefert den vollen Strom bei Temperaturen von −40 bis 40 °C; bei 50 °C — bis zu 60% des Nennstroms.
7Überspannung (E4) oder falsch erkannte Systemspannung?
Bei Überspannung schaltet der SBP die Verbraucher sofort ab. Bei der Version 12/24 V beträgt der Schwellenwert laut Kapitel 4.1 und 7.1 16 V (12-V-System) und 32 V (24 V), laut Kapitel 2 dagegen 16,3 V und 32,6 V; bei der Version 48 V — 64 V. Laut Handbuch sind die Einstellungen aller Ladegeräte (insbesondere Systemspannung und Ladespannungen), die Funktion des Ladesystems und die im SBP eingestellte Systemspannung zu prüfen.
Der SBP 12/24 V erkennt die Systemspannung nur einmal — beim ersten Einschalten — und speichert sie. Nach dem Einbau in eine andere Anlage muss sie erneut erkannt werden: über Position „d“ bei der PROG–GND-Programmierung oder in VictronConnect. Dort können Sie in den Einstellungen prüfen, ob die erkannte Batteriespannung mit der Systemspannung übereinstimmt. Hat der SBP in einer 24-V-Anlage 12 V gespeichert, überschreitet deren normale Spannung die Überspannungsschwelle von 16 V.
Auch das Handbuch der Version 48 V verweist auf Position „d“, diese fehlt jedoch in der zugehörigen Programmiertabelle.
8Rückstrom (E8) oder SBP am Ladegerät?
Der SBP arbeitet nur in einer Richtung — entweder mit Strom zum Verbraucher oder mit Strom vom Ladegerät, niemals mit beidem zugleich, und immer von IN nach OUT. Ist die Spannung an OUT höher als an IN, fließt ein unkontrollierter Rückstrom, der den SBP dauerhaft beschädigen kann. Verwenden Sie den SBP deshalb niemals, um eine Batterie aus einer anderen zu laden.
- Prüfen Sie die Einbaurichtung — der Strom muss von IN nach OUT fließen.
- Prüfen Sie, ob versehentlich eine Ladequelle am OUT-Stromkreis angeschlossen ist.
- Wenn der SBP ein Ladegerät abschaltet, wird dessen Plusleitung an IN angeschlossen; am IN-Stromkreis dürfen keine Verbraucher angeschlossen sein. Zur gleichzeitigen Steuerung von Ladegerät und Verbrauchern werden zwei separate SBP verwendet.
9SBP in VictronConnect nicht sichtbar oder nicht programmierbar?
- Bluetooth in der App deaktiviert — es lässt sich nur über die PROG–GND-Methode wieder aktivieren: Position „F“ aktiviert Bluetooth, „h“ deaktiviert es.
- PIN unbekannt — Position „P“ setzt die PIN zurück; löschen Sie anschließend die Kopplungsdaten des SBP auf den zuvor gekoppelten Geräten.
- PROG–GND-Methode — Batterieplus an IN, Masseleitung an GND, OUT noch nicht angeschlossen, Brücke am Remote-Anschluss entfernt. Verbinden Sie PROG mit GND (am besten über einen Taster): Das Display durchläuft die Einstellungen, beim Loslassen wird die Position ausgewählt und vom SBP zweimal bestätigt. Durch erneutes Verbinden lässt sich der Betriebsmodus (A, b, C) auswählen; dieselbe Tabelle enthält die Sonderpositionen (d, F, h, P).
- Das Handbuch empfiehlt, den Verbraucherausgang erst anzuschließen, wenn der SBP vollständig programmiert ist.
Weitere Verbindungsprobleme: „VictronConnect verbindet sich nicht über Bluetooth“.
03Das ist keine Störung
- Verbraucher schalten bei einem Spannungsabfall nicht sofort ab — der Alarm wird nach 12 Sekunden aktiviert, die Abschaltung erfolgt nach 90 Sekunden; ein kurzer Spannungseinbruch beim Motorstart führt nicht zur Abschaltung.
- Nach Rückkehr der Spannung schalten die Verbraucher nach 30 Sekunden ein — dies ist die Wiedereinschaltverzögerung.
- Im Li-ion-Modus wartet der SBP 30 Sekunden nach dem Abschaltsignal des BMS, auch wenn die Freigabe sofort zurückkehrt.
- Das Display zeigt keinen Code an — nach 5 Minuten verschwindet der Code vom Display; prüfen Sie ihn in VictronConnect.
- Im Modus A ertönt der Alarm bei Überspannung mit Unterbrechungen, bis die Ursache behoben ist; danach gibt es keine Wiedereinschaltverzögerung.
04Wann ein Hardwarefehler vorliegt
Laut Handbuch sind E0 (Fehler der Kalibrierungsdaten) und E6 (Referenzspannungsfehler) interne Fehler, die Sie nicht selbst beheben können — der SBP muss ersetzt werden. Setzen Sie bei E5 (Fehler der Konfigurationsdaten) die Werkseinstellungen zurück (Settings → More options → Reset to defaults), trennen Sie die gesamte Stromversorgung für 3 Minuten und konfigurieren Sie den SBP neu; hilft dies nicht, wenden Sie sich an den Händler. Rückstrom kann den SBP dauerhaft beschädigen. Wenden Sie sich für einen Austausch an den Händler oder Installateur — halten Sie Modell, Seriennummer, Fehlercode, Betriebsmodus und eingestellte Schwellenwerte, eine Beschreibung der Anschlüsse (was an IN, OUT und am Remote-Anschluss angeschlossen ist) sowie den Verbraucherstrom bereit.
Betroffene Geräte
Smart BatteryProtectTrennt DC-Verbraucher, bevor die Batterie entladen ist; im Li-ion-Modus durch das BMS gesteuert.
Lynx Smart BMS / NGBMS mit Schütz und Strommessung für LiFePO4 Smart- oder Lithium NG-Batteriebänke.
smallBMS NGEinfaches BMS für Lithium NG-Batterien ohne VE.Bus — steuert Ladegeräte und Verbraucher über Ausgänge, mit Bluetooth.
VE.Bus BMS V2BMS für Lithium Smart-Batterien in Systemen mit MultiPlus oder Quattro — steuert Wechselrichter, Ladegeräte und Verbraucher.Quellen
- Smart BatteryProtect 12/24V — Kap. 4: Betriebsmodi, Programmierung, Statusanzeige, Remote und Kurzschluss, Codes (HTML-Version, Stand 21.09.2026)victronenergy.com · EN
- Smart BatteryProtect 12/24V — Kap. 3: Installation, Wechselrichter, Anschlussbeispiele mit BMSvictronenergy.com · EN
- Smart BatteryProtect 12/24V — Kap. 7: Fehler- und Warncodesvictronenergy.com · EN
- Smart BatteryProtect 12/24V — Kap. 2: Funktionenvictronenergy.com · EN
- Smart BatteryProtect 12/24V — Kap. 6: Technische Datenvictronenergy.com · EN
- Smart BatteryProtect 48V — Kap. 4: Betriebsmodi und Programmiertabelle 48 V (HTML-Version, Stand 21.09.2026)victronenergy.com · EN
- Smart BatteryProtect 48V — Kap. 7: Fehler- und Warncodesvictronenergy.com · EN
- Smart BatteryProtect 48V — Kap. 6: Technische Datenvictronenergy.com · EN
